Anzeige

Sternenhimmel am 23. September 2017 und die Apokalypse 12 – Folge 14 – Die 12 Sterne auf dem Haupt der Frau

Die Jungfrau mit Engeln, William-Adolphe Bouguereau (1825-1905), Petit Palais Paris (Foto: www.artsender.com, www.wikimedia.com, https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.en)

Welche Bedeutung hat nun die Krone mit den 12 Sternen auf dem Haupte der Jungfrau, die zur biblischen Aussage der Offenbarung gehört?
„..auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.“ (Off. 12,1)

Die Krone 

Wie wir in der UR-Ewigkeit lesen konnten, wurde dem 7. Engel, dem Träger der göttlichen Barmherzigkeit, Gabriel/Pura, als Hoheitszeichen die Krone zugeordnet. Barmherzigkeit stellt also die Kroneneigenschaft dar in der die Reinheit wiederhergestellt wird, wie es war im Anfang der vollkommenen Kindschöpfung. Der Reinheit wiederum wird das Symbol der weißen Taube zugeordnet. Und als weiße Taube wird in vielen Darstellungen, göttlich inspiriert der Heilige Geist dargestellt.

Pura, die Reine, war auf Erden als Maria, die Mutter Jesu einst inkarniert. Sie durfte dem VATER Seinen Erdenleib gebären. Damit dies möglich werden konnte, musste sie eine reine Magd sein, wie es in der Bibel steht. Nur als reine Magd, war sie dazu in der Lage das Heilige in sich zu empfangen.

In die Reinheit kann ein Mensch auf Erden nur gelangen, wenn er sich wieder im Urzustand befindet, wie es in der geistigen Schöpfung einst war. Dort waren die Geschöpfe als Kinder in der Dualität eines Wesens, aber zwei Gestalten weiblich und männlich vereint. In ihren vorausgehenden Erdenleben war Pura/Maria aber ebenfalls als Miterlöserin inkarniert um alles Gefallene in sich heimzulieben. So bedurfte Maria in jenem Erdenleben besonderer Voraussetzungen um dem VATER Seinen Erdenleib zu gebären. Erst musste sie selbst unbefleckt empfangen worden sein um dann selbst unbefleckt empfangen zu können. Bis heute fehlen den Menschen Aufklärung und Verständnis hierfür.

Unbefleckte Empfängnis

In der Bibel können wir hierzu nachlesen:

„…ward der Engel Gabriel gesandt von Gott in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, … und die Jungfrau hieß Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Gegrüßet seist du, Holdselige! Der HERR ist mit dir, du Gebenedeite unter den Weibern! …Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden!... . Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. …bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr. (Luk. 1,26 ff.)

Gabriel, so lesen wir, der 7.Fürst am Thron, brachte also Maria die Botschaft. In Maria war sein Dual Pura inkarniert. Somit begegneten sich zwei seit UR-Ewigkeit zusammengehörende Seelen. Aus der demütigen Zustimmung Mariens konnte somit unbefleckt aus dem Herzstrahl der beiden der VATER sich auf Erden einen Körper schaffen, deshalb: „Geboren aus der Jungfrau Maria.“

Die Lebensumstände der einstigen Maria

Um dieses Geschehen von den rein weltlichen Umständen her zu begreifen, hier einige Ausführungen zur damaligen Situation Mariens.

Maria war als 15-jähriges Mädchen am Tempel und wurde vom ihrem Lehrer dem greisen Simeon in den Glauben eingewiesen. Im greisen Simeon war ihr Dual Gabriel inkarniert. So sagte eines Tages der inspirierte Simeon (Gabriel) zu Maria, dass sie ein Kind bekommen werde, dessen Name Jesus sein solle und der Sohn des Allerhöchsten genannt werde. Maria aber widersprach, da sie doch gar keinen Mann habe und noch unberührt sei. Simeon entgegnete darauf, dass der Heilige Geist sie überschatten werde. Maria konnte sich das nicht vorstellen, stimmte aber dem Ansinnen Simeons demütig zu, so es Gott wolle. Dies war die Erlaubnis, dass der VATER, Gott selbst, sich inkarnieren konnte.

Maria erklärt in dieser Zeit dazu:

Unbefleckte Empfängnis - Maria:

Ich bin die Unbefleckte Empfängnis, und die Menschen wissen nicht einmal, was dieses bedeutet, unbefleckt empfangen zu sein. Meine Empfängnis, d.h. die Zeugung meines Erdenleibes, geschah durch den Herzstrahl von Joachim, und Anna empfing mich unberührt aus dem Heiligen Geiste, also ohne geschlechtliche Berührung. Die heilige, göttliche Liebe zeugte mich durch den heiligen Wunsch meiner leiblichen Eltern, der vom VATER ihnen in das Herz gelegt wurde. Diese Unbefleckte Empfängnis war die Voraussetzung, damit der Schöpfer Himmels und der Erde in mir Wohnung nehmen konnte. Für Ihn, den Allzeit Heiligen, der immer war und nie endet, sollte mein Leib zubereitet sein, unbefleckt und rein. Heilig sollte mein Körper sein und rein, ohne Tadel meine Seele, damit das Heilige, das aus mir geboren werden sollte, der Schöpfer Himmels und der Erde, unbefleckt aus mir wachsen und leben konnte. Die gebenedeite Frucht meines Leibes sollte GOTT selbst sein - und SOHN genannt werden. Dieses Geheimnis der Menschwerdung GOTTES sollte erst in dieser Zeit offenbar werden, wo die Menschen im Irrgarten ihrer Vorstellungen nicht wissen, was dieses "Unbefleckt Empfangensein" bedeutet.

Meine Unbefleckte Empfängnis aus dem Herzstrahl meiner leiblichen Erzieher war der Grundstock zur Unbefleckten Empfängnis des Schöpfers Himmels und der Erde, der - aus Gabriel - vom Heiligen Geiste empfangen wurde. Diese Zeugung des Allerhöchsten durch die göttliche Liebessehnsucht geschah in dieser Reinheit des Herzstrahlens durch den greisen Simeon, der als meine Seelenhälfte im Tempel Dienst tat. Er belehrte mich und sprach zu mir: "Gegrüßet seist du, Maria, du bist voll der Gnaden und sollst einen Sohn empfangen; du sollst ihm den Namen JESUS geben, Er wird "SOHN GOTTES" genannt werden." Ich sprach zu ihm: "Wie soll das geschehen? Ich kenne keinen Mann." Da sprach Simeon: "Der Heilige Geist wird dich erfüllen!" Und ich spürte diese heilige Geisteskraft, die mich überflutete aus dem Herzstrahl Simeons, meines Duals, durch diese göttliche Liebe - aus dem gesprochenen Wort über Simeon, - geschah das Große! Und DAS WORT IST FLEISCH GEWORDEN, als ich ihm antwortete: "Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du zu mir gesagt hast!" Von diesem Augenblick an war ich schwanger, und die Kraft des Allerhöchsten hat in mir durch mein JA, die Zeugung und Wohnung zugleich genommen. Der Wille des VATERS war es, mich, die demütige Magd, zu erwählen, um Seinen Erdenleib zu gebären.

Damit ist diese Unbefleckte Empfängnis gelüftet, und es bedarf keiner theologischen, menschlichen Erklärungen mehr. Das WORT, in der innigen, göttlichen Liebe gesprochen, wird Fleisch durch den Herzstrahl der sich erkennenden Duale. So wird die Zeugung auch in der Neuen Zeit geschehen: Über den Herzstrahl der Liebenden, die sich voll Sehnsucht ein Kind wünschen, wird ihr JA zur Frucht des Leibes werden. In dieser Neuen Zeit, dem Zeitalter des Heiligen Geistes, werden die Menschen mit Freude und Wonne ihre Kinder gebären - ohne Schmerzen, denn der Fall Evas wurde zurückgeführt über alle Miterlöserkinder, die ihr Leben geopfert haben, damit die Neue Zeit kommt. Und mit euch, meine Marienkinder, und euren Gebeten, euren Opfern und eurer vollen Hingabe an mich, wird mir die Macht zuteil, alles durch den heiligen Geist, der ewig aus dem VATERHERZEN strömt, neu zu machen. Ich segne euch mit dem besonderen Segen des Heiligen Geistes und liebe euch. Eure Mutter Maria, die dauernde Braut des Heiligen Geistes.

Der Heilige Geist

Maria und Gabriel/Pura vertreten den Heiligen Geist, der kein Gott ist wie die Kirchen uns glauben machen wollen. Der Heilige Geist wird in vielen Abbildungen als weiße Taube dargestellt, weil sie das Symbol Puras (Maria) ist. Pura bedeutet die Reine und die weiße Taube symbolisiert die Reinheit. Wer in die Reinheit finden will, darf sich geistigerweise an Maria wenden. Zusammen mit Gabriel dürfen die beiden den Heiligen Geist ausgießen.
Bei ihrer Erscheinung in Marienfried sangen die Engel einen Dreifaltigkeitshymnus. Dabei wird Maria „Die sternengekrönte Braut des Heiligen Geistes“ genannt, wie die Erscheinung am Himmel.

Heil Dir, Geist des Ewigen, allzeit Heiligkeit Strömender, seit Ewigkeit wirkend in Gott! Du Feuerflut vom VATER zum Sohn, du brausender Sturm, der du wehest Kraft und Licht und Glut in die Glieder des ewigen Leibes, du ewiger Liebesbrand, gestaltender Gottesgeist in den Lebenden, du roter Feuerstrom vom Immerlebenden zu den Sterblichen! Dir werde neu und in alle Ewigkeit Macht und Herrlichkeit und Schönheit durch deine sternengekrönte Braut, unsere wunderbare Mutter!

Schauen wir aus dieser Sicht in die Bibel:

„Und siehe, ein Mensch war zu Jerusalem, mit Namen Simeon; und derselbe Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war in ihm.“ (Luk. 2,25 )

Die beiden Botschaften untermauern, dass Gabriel und Maria den Heiligen Geist auswirken.

Die 12 Sterne

Wie wir oben gesehen haben besteht die krönende Eigenschaft aus der Barmherzigkeit. Finden seit Ur-Ewigkeit erschaffende Dualseelen auf Erden wieder in die Reinheit der Dualität können sie diese Krönung erreichen. Die Gnade, die hierfür erforderlich ist, können Maria und Gabriel in ihrer Eigenschaft als die Vertreter des Heiligen Geistes schenken.

Über diese 12 Sterne am Haupte Mariens gibt es in der heutigen Zeit folgende Botschaft:

„Das Licht der Duale, das als Seeleneinheit zusammen leuchtet, ist so stark, dass alles aufgesogen und hineingenommen wird in diese Strahlkraft. Licht, Licht, Licht soll es werden auf Erden, damit sich in diesem Lichte alles erkennen kann. Die Macht der Finsternis hat dann ein Ende, wenn dieses gebündelte Licht ungehindert strahlen kann. 12 Sterne auf dem Haupte Mariens sollen leuchten ungehindert und wenn diese Strahlkraft in der Einheit in MIR – in der Verschmelzung wirken kann - ist alle Macht der Finsternis zu Ende. Diese 12 Sterne in der Dualität sind die 12 Tore des himmlischen Jerusalem und werden die Tore sein für eine ganze Menschheit. Damit dieses neue Jerusalem entstehen kann, bedarf es der 12 Tore die es öffnen für die ganze, neue Menschheit.

In diesem neuen Zeitalter werden die Menschen, nach ihrer Umwandlung, leben wie im Paradies. Alles, was Adam und Eva verloren haben, werden die Pioniere der neuen Zeit wieder zurückgewinnen. Voran der Erstgeborene in Muriel und Pargoa und alle, die ihnen Nachfolger sind, bringen diese neue Zeit auf diese Erde."

Für die Verschmelzung zusammengehörender Dualseelen ist es erforderlich alles fallen zu lassen was man darüber gelernt hat. Seine Dualseele auf Erden zu erkennen ist ein Geschenk. Dieses Geschenk taucht entgegen aller Vorstellungen die man sich dazu macht einfach auf. Sein Leben einfach zu leben, mit den oder dem Menschen der einen an die Seite gestellt ist, in der Liebe ist der Weg dahin. Wer nach seinem Dual sucht geht meist in die Irre.

Im nächsten Teil mehr zur energetischen Bedeutung der Sterne und Planeten des 23. September 2017.

Alle bisherigen Folgen

Folge 1 – Sternenhimmel am 23. September 2017 und die Apokalypse 12

Folge 2 - Sternenhimmel und die Bibel

Folge 3 - Sternenhimmel und die Apokalypse - Reinkarnation

Folge 4 - Die Jungfrau am Himmel und die Frau der Offenbarung

Folge 5 - Jupiter am Himmel und das Knäblein der Offenbarung

Folge 6 - Die 7 Leuchter und die Entstehung der Kindschöpfung

Folge 7 - Kindschöpfung 2 - Engelssturz und Erschaffung der Erde

Folge 8 - Die Sonne – der Vater

Folge 9 - Jupiter, das Knäblein zur Zeit Jesu

Folge 10 - Der Mond zu Füßen der Jungfrau

Folge 11 - Die Mutter des Knäbleins - die wichtigsten Marienerscheinungen

Folge 12 - Jupiter - Erdenwege des Knäbleins

Folge 13 - Jupiter - Messiaserwartungen der Religionen

Folge 14 – Die 12 Sterne auf dem Haupte der Jungfrau
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.