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Sternenhimmel am 23. September 2017 und die Apokalypse 12 – Folge 13 – Messiaserwartungen der Religionen und Mythen

Kalkin, Wiedergeburt des Vishnu, Reiter auf dem weißen Pferd der Bibel, Panjabi manuscript 255 (Foto: Creative Commons Wellcome Library, London. Wellcome Images, http://wellcomeimages.org, Creative Commons licence CC BY 4.0 http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/)

In der letzten Folge wurde aufgezeigt, dass das Knäblein im Zusammenwirken mit der Apokalyptischen Frau zum Friedensbringer auf Erden werden, weil sie auf Erden die Menschen zu einen vermögen in dem einen Schöpfer und Gott aller Menschen. Diese Hoffnung zeigt sich in Messiaserwartungen aller Kulturen.

Im Folgenden einige dieser Erwartungen aus verschiedenen Zeitepochen und Religionen, die sich zum Ende der Zeit (der Rückführung alles Gefallenen) erfüllen sollen.

Atlantis

Auf Atlantis erschien der Bevölkerung die ehemalige Herrschaft der Asen als eine über alle Maßen gerechte und milde. Die glanzvolle Zeit der Asenherrschaft blieb im Gedächtnis der späteren Geschlechter. Besonders um Baldur, den Liebling des Volkes, bildete sich ein Kranz von Sagen, der sich bis auf unsere Tage erhielt. In diesen Sagen wird von einem Arja berichtet, der einst als Weltenheiland im Lichtgewand wiederkommen soll. Die Nibelungensage machte aus Baldur den blonden Siegfried.

Persien/Iran

In den Brahmanischen Religionen des alten Persien, des heutigen Iran, wird Zarathustra von seinen Anhängern, den Parsen, am Ende als Weltenheiland erwartet. Er, der Erlauchte, der Erretter, soll am Ende die Sonnenglorie wieder zurückbringen. Sie erwarten ihn in seiner letzten Verkörperung im Zustand des „Astvat-ereta", was so viel bedeutet: „Das bis in den Knochenleib verkörperte Licht der Welt."

Ägypten und die Sonnenreligionen

Im Zusammenhang mit der durch Muriel auf die Erde gebrachten Sonnenreligion entstand in Ägypten der Sonnenkult. Für die Ägypter wurde die Sonne von tragender Bedeutung: Ihre wärmenden und energiegeladenen Strahlen allein vermochten die dunklen Schatten der Nacht zu vertreiben, darin erkannten die alten Ägypter eine göttliche Urkraft. Der Sonnengott RA trat meist in menschlicher Gestalt mit einer leuchtenden Sonnenscheibe auf dem Kopf auf. Sein Körper und seine Arme waren aus leuchtendem Gold. Die Erinnerung an den leuchtenden Asen Baldur, den atlantischen Gott, „der vom Himmel kam", formte diese Gestalt des RA.

Die Ägypter erwarten den Erbauer der großen Pyramide, um 6500 v. Chr. nannten sie ihn: „DER VOM HIMMEL KAM“, ihren Pharao Khufu. Die Bruderschaft von Ashun (Orion) erbaute mit Khufu einst die große Pyramide und legte fest, dass dessen Mumie erst dann gefunden werden darf, wenn dieser in seiner letzten Inkarnation die Vollendung auf Erden erreicht hat und fähig geworden ist, in der Multidimensionalität zu wirken.

Maya und Azteken glauben heute noch fest an die Wiederkunft des Kukulcan/Akhenaton. Die Hopi-Indianer, Nachkommen der Maya, erwarten ihn heute aus dem Osten, aus Deutschland, als ihren "Großen Weißen Bruder". Immer wieder gehen die Endzeiterwartungen auf Muriel und Pargoa, die am 4.Schöpfungstag die Sonnen erschaffen durften, zurück. Auf Erden gründeten sie deshalb die Sonnenreligionen, bspw. als Echnaton und Nofretete. Der Sonnengott Aton (der VATER) steht im Mittelpunkt ihrer Religionen.

Religionen des Ostens

RAMA oder Vishnu soll laut Hindureligion am Ende wiederkehren als „Kalkin“, auf weißem Pferde reitend, um die Gerechtigkeit anzurichten, gleichlautend wie die biblische Offenbarung 19,11:
„Ich sah den Himmel aufgetan; und siehe: ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hieß: Treu und wahrhaftig, und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit, ... und auf seinem Haupt viele Kronen.“
Die frommen Hindus rufen heute in ihren Gebeten: „Vishnu, wache auf vom Schlaf! Vishnu-Kalkin, komme, deine Zeit ist da!"

Die Buddhisten erwarten den Erkenntnisfürst Muriel ebenfalls als den sog. Maitreya. Buddha (= weibliches Dual des Weisheitsfürsten Zuriel - Helia) sah in einer Vision, dass am Ende ein großer Erleuchteter komme, der alle Religionen und Völker der Welt in Liebe und Brüderlichkeit vereinen werde.

Judentum

Die Juden warten auf David, der zum König der Könige werden soll. Das auf der Jakobsleiter von oben herabsteigende ‚Geistige Israel’ sind die 144.000 Kinder, die in allen Ländern und Religionen verstreut sind. Sie werden stets vom Lichtfürsten Muriel/Pargoa angeführt, und sie zu sammeln auf Erden ist seine Aufgabe zu allen Zeiten auf Erden. Das Judentum bezieht sich wesentlich auf Abraham und Sara. (Dieses Geistige Israel hat nichts mit einem Staat zu tun!)

Islam

Für die schiitischen Moslems war Ali (Muriel) der erste Imam. Ali heiratete einst Fatima (Pargoa), die Tochter Mohammeds. Der erste Imam war Ali und sie erwarten den verborgenen 12. Imam zum Ende der Zeit. Wird er erscheinen, erkennen alle Moslems, als die Nachkommen Abrahams und seiner Frau Sara, dass Andersgläubige keine Ungläubigen sind, sondern ebenfalls die Nachkommen Abrahams und Saras. So wird die biblische Zusage an Abraham erfüllt sein:

„Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern Abraham soll dein Name sein; denn ich habe dich gemacht zum Vater vieler Völker.“ (1 Mose 17:5)

Vater vieler Völker wird hier verständlich wenn klar ist, dass Gottes Kinder, und das sind alle Menschen, unsterbliche Seelen sind, die ihren Weg auf Erden immer wieder aufs Neue gehen um zurück zu finden zu ihrem Ursprung.

Christentum

Die Christen erwarten am Ende die Wiederkunft Christi. Sie beten zwar: „Bis du kommst in Herrlichkeit!", doch sie kennen Christus gar nicht, denn nach dem Sohn, den der ERLÖSER am Kreuz Maria anvertraute, fragen sie nicht.

Seit nunmehr 177 Jahren (im Jahr 2017) macht Maria, die schwangere Frau aus der Apokalypse, in ihren großen Erscheinungen in Paris (1830), La Salette (1846), Fatima (1917), Marienfried (1946), Medjugorje (seit 1981) und vielen anderen Orten, auf diesen ihren Sohn aufmerksam. Doch es ward dem Jünger Johannes gezeigt, dass diese Wiederkunft Christi, die Geburt des Knäbleins mit großen Schwierigkeiten einhergeht.

„Und die Schlange schoß nach dem Weibe aus ihrem Munde ein Wasser wie einen Strom, dass er sie ersäufte….Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi.“ (Off. 12,15-16)

Wasser aus dem Munde der Schlange sind die vielen falschen Lehren, die zu Maria und Christus, verbreitet werden. Maria sagte deshalb bei ihrer Erscheinung in Marienfried 1946:

„Er, Christus, ist deshalb so unbekannt, weil ich nicht bekannt bin.“

Christus bedeutet „der Gesalbte“. Wenn jedoch Jesus von Nazareth der VATER war, wer hätte Ihn dann salben sollen? In der Bibel ist jedoch an vielen Stellen nachzulesen, dass David der Gesalbte ist.

„Daselbst soll aufgehen das Horn Davids; ich habe meinen Gesalbten eine Leuchte zugerichtet.“ (Psalm 132,17)
„Ich will ihnen einen einigen Hirten erwecken, der sie weiden soll, nämlich Meinen Knecht David. Der wird sie weiden und soll ihr Hirte sein, und Ich, der HERR, will ihr Gott sein; aber Mein Knecht David soll der Fürst unter ihnen sein!“ (Hes. 34,23-24)

Nach der Erkenntnis über die vielen Erdenleben des Knäbleins aus der Apokalypse, des SOHNES aus der Bibel und des 4. Lichtfürsten aus der UR-Ewigkeit, ist deutlich geworden, dass die Frau am Himmel der Apokalypse diese Seele auf Erden bekannt machen will, damit es Frieden werde auf Erden und die Liebe des Schöpfers unser aller Herzen leitet. Was wird das für eine Freude für Menschen, Kreatur und Natur werden!

Auf dem Haupt der Jungfrau leuchten 12 Sterne. Hierüber in de Folge 14 hier mehr.

Bisherige Folgen
Folge 1 – Sternenhimmel am 23. September 2017 und die Apokalypse 12

Folge 2 - Sternenhimmel und die Bibel

Folge 3 - Sternenhimmel und die Apokalypse - Reinkarnation

Folge 4 - Die Jungfrau am Himmel und die Frau der Offenbarung

Folge 5 - Jupiter am Himmel und das Knäblein der Offenbarung

Folge 6 - Die 7 Leuchter und die Entstehung der Kindschöpfung

Folge 7 - Kindschöpfung 2 - Engelssturz und Erschaffung der Erde

Folge 8 - Die Sonne

Folge 9 - Jupiter, das Knäblein zur Zeit Jesu

Folge 10 - Der Mond zu Füßen der Jungfrau

Folge 11 - Die Mutter des Knäbleins - die wichtigsten Marienerscheinungen

Folge 12 - Jupiter - Erdenwege des Knäbleins

Folge 13 - Jupiter - Messiaserwartungen der Religionen

Folge 14 - Die 12 Sterne auf dem Haupt der Frau
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