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Sternenhimmel am 23. September 2017 und die Apokalypse 12 – Folge 12 – Jupiter - Erdenwege des Knäbleins

Hausaltar Echnaton und Nofretete, Ägyptisches Museum in Berlin, (Foto: Gerhil, Wikimedia Commons, lizensiert unter CreativeCommons-Lizenz BY-SA-3.0-de, http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcodeb)

Wie in den vorigen Folgen dargestellt, geht es bei dem Knäblein der Apokalypse um den 4. Lichtfürsten, den mittleren von den 7 Leuchtern, den Lichtfürsten Muriel/Pargoa in ihrer Dualität der Seele. Gleich dem VATER haben sie sich verpflichtet die Not einer gefallenen Schöpfung in sich zu überwinden. Sie werden deshalb als Überwinder bezeichnet in der Offenbarung, die dadurch fähig wurden die 7 Siegel der Offenbarung zu lösen.

„Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel.“ (Offenbarung 5,5)

Bedeutung des Namens Jupiter

Zur Bedeutung des Namens Jupiter sind auf Wikipedia sehr erhellende Informationen nachzulesen. Aus dem Urindogermanischen kommt die Bedeutung „Himmel, Oberster“, aus dem Römischen oder Indischen „Himmelsvater“ aus dem Griechischen „Lichtbringer“. Versehen sind sie mit folgenden Beinamen: „Der Edelbeuteträger“ oder „der die Feinde zum Stehen bringt“

All diese Bedeutungen weisen geradezu einleuchtend auf den Lichtfürsten Muriel/Pargoa hin.

Die Erdenleben des Knäbleins

Zu allen Zeiten und in allen Religionen, also vom Anfang her, waren sie, das Knäblein aus der Apokalypse, Jupiter aus dem Sternenhimmel des 23. September 2017, anwesend auf Erden um die Lichtkinder zu sammeln und die Wahrheit auf die Erde zu bringen. Hier eine kleine Auswahl der Leben, die uns heute in den Mythen alter Kulturen, der Bibel und anderer heiliger Schriften, Neuoffenbarungen und der Geschichte bekannt sind, vor Golgatha.

Rama und Sita,
Shiva und Parvati
Ardschasp – Zarathustra und Arduisur
Orpheus und Eurydike
Apollon
Tamino und Pamina
Abel
Lamech und Ghemela
Abraham und Sara
Echnaton und Nofretete
David und Salomo
Juda und Jakob
Ezechiel und Jeremias
Serubabel und Sacharija
Sokrates und Platon

Bis an das Ende der Welt, der Rückführung alles Gefallenen, sollten sie anwesend sein auf Erden.

„..ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, dass du seist mein Heil bis an der Welt Ende.“ (Jesaja 49:6)

Nach dem Erlöserleben des VATERS vor nahezu 2000 Jahren, nachdem sie das Vorbild des VATERS hatten sehen dürfen, waren die beiden selbst in vielen Opferleben auf Erden um bis in die heutige Zeit dem gefallenen Anhang Sadhanas (Luzifers) zur Selbsterkenntnis und Heimführung zu verhelfen.

Mit dem Ende der Welt ist nicht das Ende der Erde gemeint, denn auf keinem anderen Planeten hat Gott sein Blut vergossen zum Erhalt der Kindschöpfung. Mit dem Ende der Welt ist das Ende der Weltherrschaft des Geistes der Verkehrtheit und Dunkelheit gemeint. Nachfolgend auch zu den weiteren Leben des Erstgeborenen in der Einheit von Mann und Frau nach Golgatha eine kleine Auswahl:

Muriel, der als Ruben unter dem Kreuz stand, (s. Folge 9) erhielt vom Jünger Johannes erst den Namen Theophil, dann reiste er mit dem Apostel Paulus. Wie ich oben schon erwähnte, nahm er in Ephesus den Taufnamen Johannes an. Er wurde fortan Johannes der Presbyter genannt und war Schreiber der 3 Johannesbriefe und des Johannesevangeliums. Seine Grabstätte ist heute noch in Trogir zu finden.

Ruben und Ursus
Origenes und Juliana
Arius
Benedikt von Nursia
Papst Gregor I.
Ali bin Alib Talib und Fatima
Hermann der Lahme und Abt Benno
Abaeleard und Hèloise
Schems aus Täbris und Tschellaledin Rumi
Meister Eckhart und Heinrich Seuse
Jan Hus
Nikolaus von der Flüe und Dorothea Wyss
Paracelsus
Johannes vom Kreuz und Theresia von Avila
Theophilus Maria Miller und Kreszentia von Kaufbeuren
Hölderlin und Susette Gontard
Charles de Foucauld und Theresia vom Kinde Jesu.

Sternenenergie des 23. September 2017 ist Liebesenergie

Wenn die Menschen ihre Herzen der Liebe öffnen, die über die Sternenenergie des 23. September 2017 auf die Erde strömt, und sich damit der Botschaft Sohnes, wird es Friede werden auf Erden.

Denn in allen Religionen und Kulturen waren sie anwesend um den Menschen die Liebe zu bringen, die unendliche Liebe unseres einzigen und wahren SCHÖPFERS und GOTTES, der sich danach sehnt, sich in Seinen Kindern, und dazu gehören alle Menschen, widergespiegelt zu finden.

Messiaserwartungen aller Religionen und Völker vereinen sich darin. Dazu hier in der nächsten Folge mehr.
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