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Sternenhimmel am 23. September 2017 und die Apokalypse 12 – Folge 10 Der Mond zu Füßen der Jungfrau

Alte Hauswandmalerei, Die Frau der Apokalypse mit Krone, Strahlenkranz, Knäblein und Mond (Foto: www.pixabay.de)

Im Sternbild er Jungfrau befindet sich am 23. September 2017 der Mond zu ihren Füßen. In der Apokalypse 12 kann dies gleichlautend gelesen werden. „Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen.“
Wie in den letzten Folgen zu lesen war, ist Maria mit der Sonne bekleidet, also mit dem VATER, ist schwanger mit dem SOHN und steht auf dem Mond. Welche Bedeutung hat nun der Mond.

Mond als Symbol für die gefallene Schöpfung

Seit Existenz der Erde wird sie von einem Mond begleitet. Der Mond ist nur aus der Strahlkraft der Sonne sichtbar und hat kein eigenes Licht. Sein Lichtschein, der ja eine Widerspiegelung der Sonne ist, ist nur in der Finsternis sichtbar. Intensiv erlebbar wird diese Tatsache, wenn der Mond bei einer Sonnenfinsternis die Sonne verdeckt. Bei einer totalen Sonnenfinsternis wird es auf Erden dunkel und kalt, Natur und Kreatur scheinen zum Erliegen zu kommen und es wird unheimlich still.

Dieses Geschehen lässt die Menschheit immer wieder erleben, wie wärmend und lebensspendend die Sonne auf Erden wirkt. Symbolisch wird bei einer totalen Sonnenfinsternis der Menschheit vor Augen geführt, in welcher Dunkelheit und Leere wir uns befänden, würde nicht das Licht und die Liebe des Schöpfers, der Sonne, unser Dasein betauen und unsere Herzen erwärmen. Es zeigt, dass wir ohne die Sonne uns in tiefster Dunkelheit befänden. Der einstige Versuch Sadhanas ihr eigenes Reich der Dunkelheit aufzubauen und zu erhalten, wird im Miterleben einer totalen Sonnenfinsternis in den Seelen der Menschen in Erinnerung gerufen.

Mutter und Sohn als Verbindung von Gott und Mensch

Die Frau aus der Apokalypse, die Jungfrau, Mutter Maria, hat deshalb den Mond unter ihren Füßen. Der Mond steht in der Astrologie für Gefühle und Emotionen, er symbolisiert die gesamte gefallene Kindschöpfung und den Geist Luzifers. In diesem Reich der Gegensätze ist der Mensch sehr starken Emotionsschwankungen ausgesetzt.

Die Tatsache, dass die Frau aus der Apokalypse den Mond unter ihren Füßen hat, symbolisiert, dass sie der Menschheit dient als Verbindung von Sonne, dem Vater, und dem Mond, der gefallenen Ur-Mutter und der gefallenen Schöpfung. Die Jungfrau dient mit der Geburt des Knäbleins dem Erhalt der Kindschöpfung. Mutter und Sohn dienen in ihrem gemeinsamen Wirken der Menschheit, indem sie das Licht des VATERS auf die Erde bringen.

Marienerscheinung Marienfried 1946

Seit 1830 erscheint Maria mit bedeutenden Botschaften auf Erden. Sie versucht dabei den Menschen den Sohn zu bringen, damit dieser sie zum VATER führen kann. Bei ihrem Erscheinen in Marienfried in der Nähe von Ulm, sangen die Engel 1946 einen Hymnus auf diese Aufgabe.

Maria wurde dabei die „Sonnengehüllte Tochter des Vaters“ genannt, die „Sternengekrönte Braut“ des Heiligen Geistes und die „Makellose Gebärerin des Sohnes“. Diese Bezeichnungen sind die gleichen wie die Himmelslichter am 23. September 2017 und die Beschreibung in der Apokalypse 12.

Zu dem Marienerscheinungen mehr in der nächsten Folge 11
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