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Achtung politische Satire!

Verhaltensregeln und Grundsätzliches für die Kandidaten zur Wahl in den Deutschen Bundestag.

Nachdem sie sich durch geschicktes Taktieren, ehrliche Arbeit oder durch subtile parteiinterne Intrigen, die ihnen selbstverständlich nie nachgewiesen werden konnten, von einem aussichtslosen Listenplatz ihrer Partei nachn vorne gearbeitet haben, steht ihrer Kandidatur nichts mehr im Wege.
Es sei denn, sie haben die Grundsätze ihres Berufsstandes nicht genügend beachtet.

Damit sie später nicht wie das auf Bild 1 gezeigte Tier vor dem Scheunentor stehen, sollten sie die nachfolgenden Regeln dringlichst beachten.

1.
Prüfen sie ihre vermeintlichen Freundschaften.

2.
Beharren sie niemals auf ihrem politischen Standpunkt, besonders dann nicht, wenn der Wind plötzlich aus einer anderen Richtung weht.

3.
Beantworten sie niemals Fragen von Journalisten, wenn ihnen die fachliche Kenntnis oder der Sachstand zu der gestellten Frage fehlt.

4.
Räumen sie ihren Keller leer und achten ganz besonders auf die Dunklen Ecken, die später garantiert von der Presse beleuchtet werden.

5.
Sollten sie eventuell gegen einen der vorausgegangenen Punkte verstoßen haben, prangern sie ihr Verhalten auf keinen Fall als Parteiübliches Verhalten in der Öffentlichkeit an.

Schweigen sie zu den Vorwürfen, die gegen sie erhoben werden, dann wird sich bestimmt eine gut dotierte Anschlußverwendung für ihre Person finden und niemand kann sie zu dem auf Bild 2 gezeigtem Lebewesen machen und sie müssen sich auch nicht wie auf dem Bild 3 gezeigtem Tier Verhalten.

Für den Inhalt des Artikels ist nicht der Autor, sondern der Mitarbeiter aus der Redakltion Spiel, Spaß und Freizeitgestaltung verantwortlich.

Herzlichst, Ihr immer noch unentschlosserner Wähler
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1 Kommentar
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Henry Gast aus Hannover-Misburg-Anderten | 20.09.2013 | 21:54  
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