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Verkehr zum Hessentag 2018 in Korbach

Die Westfrankenbahn fährt im Drei-Löwen-Takt nach Korbach-Süd.
            Korbach: Bahnhof | 1997 war der Hessentag in Korbach ein ganz besonderes Ereignis für Eisenbahnfreunde, da für die Veranstaltung die damals nicht befahrene Strecke Frankenberg - Korbach wiederbelebt wurde. 21 Jahre später war dies nicht nötig, da dort seit September 2015 wieder regulärer Personenverkehr vorhanden ist. Für den Hessentag 2018 gab es natürlich trotzdem zahlreiche Änderungen im Fahrplan und im Betriebsablauf, da durch den Hessentag weitaus mehr Reisende nach Korbach unterwegs waren als normalerweise üblich.

Fahrzeugeinsätze
Seit dem Fahrplanwechsel fuhr die Kurhessenbahn mit einer bunten Mischung von Triebwagen unterschiedlicher Bahnen. Der aus GTW, einzelnen VT628-Triebwagen und sehr neuen Desiros bestehende Fahrzeugbestand wurde ergänzt durch Desiros von der Westfrankenbahn (in roter und weißer Farbe) und von der Erzgebirgsbahn. Auf letzteren fanden sich sogar spezielle Hinweise in tschechischer Sprache. Alle diese Triebwagen waren während des Hessentags in Korbach anzutreffen.

Für den Hessentag wurden zusätzliche Transportkapazitäten benötigt, insbesondere dann, wenn viele Leute frei hatten und größere Konzerte stattfanden. Zwischen Marburg und Korbach waren früh morgen Züge aus einem oder zwei Triebwagen im Einsatz, während an Fronleichnam und an Sonntagen nachmittags sogar dreiteilige Züge fuhren.

Neben den Triebwagen waren auch lokbespannte Züge im Einsatz, welche beliebte Fotomotive bei Eisenbahnfreunden waren:
- Lok 218 426-5 mit Doppelstockwagen der Südostbayernbahn
- Lok 218 387-9 (altrote Diesellok der Kurhessenbahn) mit einstöckigen Wagen
- Lok 218 460-4 von der Westfrankenbahn (blau-weiß mit Namen Conny) mit einstöckigen Wagen
- Loks der Baureihe 245 (aus der Wetterau) mit drei Doppelstockwagen (mit RMV und NVV-Logo)
Es gab zudem dreiteilige Züge aus VT628, in denen neben Fahrzeugen der Kurhessenbahn auch welche der Westfrankenbahn oder von DB Regio aus Braunschweig zum Einsatz kamen.

Bahnbetrieb in Korbach
Nahe des Hessentagsgeländes liegen sowohl der Hauptbahnhof von Korbach als auch der Haltepunkt Korbach Süd. Während des Hessentags sollten verschiedene Maßnahmen dafür sorgen, dass sich die Wege von an - und abreisenden Fahrgästen sowie Passanten an den beiden Bahnstationen nicht kreuzten. Dazu gehörte auch eine Einstellung des Bahnverkehrs zwischen Haupt- und Südbahnhof.

Änderungen in Korbach Süd
Der Bahnhof Korbach Süd liegt in einer Hanglage. Von der Hauptstraße (K25) aus muss man zunächst ein Stück bergauf gehen, um zur Station zu kommen. Diese verfügte früher über zwei Gleise. Zum ersten führte ein ebenerdiger Zugang. Hier fuhren die Züge Richtung Frankenberg ab. Zum zweiten Gleis gelangte man über eine Fußgängerbrücke, welche zum höhergelegenen Akazienweg führt. Von der Brücke führte eine Treppe zum zweiten Gleis, welches für Züge Richtung Waldeck genutzt wurde. Das Gleis ist nach dem Abbau der Bahnstrecke, welche größtenteils zum Radweg umgebaut wurde, entfernt worden.

Für den Hessentag wurde auf der früheren Gleistrasse ein 100 Meter langer und 4,3 Meter breiter Behelfsbahnsteig errichtet, welcher über die lange nicht mehr genutzte Treppe erreicht wird. Zudem wurde am anderen Ende ein geschotterter Weg zum Akazienweg angelegt. Die Richtung Süden abfallende Straße liegt dort auf gleicher Höhe wie die Bahntrasse, sodass ein Zugang ohne Treppe oder Rampe möglich ist.

Nach 08:58 Uhr verkehrten keine Züge mehr zwischen dem Südbahnhof und dem Hauptbahnhof. Bei den in Korbach Süd endenden Zügen wurden nach der Ankunft zunächst die Türen am Behelfsbahnsteig geöffnet. Nach der Leerung des Zuges konnten Fahrgäste vom üblichen Bahnsteig aus in den Zug einsteigen.

In der zur Überführung führenden Straße wurden Absperrungen aufgestellt, um die Fußgängerströme frühzeitig zu trennen. Zudem waren Polizei und Sicherheitspersonal von der Bahn anwesend. Diese haben den Zugang zum Bahnsteig abgesperrt, wenn dort schon zu viele Leute standen. Dies soll beispielsweise am ersten Samstag gegen Mitternacht vorgekommen sein.

Änderungen am Hauptbahnhof
Der Hauptbahnhof von Korbach besitzt eine Unterführung, die als Zugang zum Bahnsteig zwischen Gleis 1 und 2 dient, aber auch von Passanten genutzt wird. Auf der Rückseite befindet sich ein ebenerdig zugänglicher Bahnsteig, an welchem sich zwei weitere Gleise befinden - eines davon ist aber nur ein Stumpfgleis, welches nicht für Fahrten Richtung Marburg genutzt werden kann. An den Bahnsteig grenzt zudem ein Busbahnhof an. Dieser ist gerade umgebaut worden, war aber für den Hessentag noch nicht nutzbar.
In der Regel verkehren auf Gleis 1 Züge von Marburg Richtung Brilon, auf Gleis 2 Züge von und nach Kassel Wilhelmshöhe, auf Gleis 3 Züge von Brilon nach Marburg und auf Gleis 4 keine Züge. Dabei treffen sich kurzzeitig alle Züge im Bahnhof. Dadurch kann man von Zügen der Linie 42 (Marburg – Korbach - Brilon) auf Züge der Linie 4 (Korbach - Kassel) und umgekehrt umsteigen.

Während des Hessentags haben die Züge von und nach Brilon Gleis 4 genutzt. Die Züge von Kassel sind auf Gleis 2 eingefahren. Nach dem Ausstieg haben sie meist den Bahnhof in südlicher Richtung verlassen und gewartet, bis Gleis 3 frei war, um anschließend dort einzufahren. Von dort aus erfolgte die Fahrt nach Kassel.
In der Bahnunterführung und davor standen Absperrungen, um den vom ersten Bahnsteig kommenden Fußgängerstrom auf die halbe Breite der Unterführung einzuschränken.

In der Fahrplanauskunft waren die Bahnsteigbelegungen nicht eingetragen worden. Für die Züge nach Brilon und Kassel sowie von Kassel wurden die üblichen Gleise angezeigt, während für Züge von Brilon eine Gleisangabe fehlte.

Betriebliche Änderungen an anderen Stationen
Züge aus drei Triebwagen waren oftmals zu lang für die vorhandenen Bahnsteige. So konnte man etwa in Wetter nicht an der letzten Tür aussteigen.
In Wolfhagen wurde der Bahnsteig 1 für die Dauer des Hessentags um 15 Meter verlängert.
In Cölbe hielten die Züge von Korbach an Gleis 2 statt 1.

In Kassel-Wilhelmshöhe erschien auf der Anzeige am Bahnsteig der Lauftext „Zug zum Hessentag in Korbach“. In Marburg hingegen gab es auf der Abfahrtstafel in der Bahnhofshalle den Hinweis: „Hessentag in Korbach vom 25.5. bis 3.6. – fast alle Züge enden in Korbach Süd – Bitte beachten Sie die aushängenden Sonderfahrpläne“. Auf den Anzeigen am Bahnsteig gab es keinen Zusatztext wegen des Hessentags. Leider wurden dort Zusatzzüge nach Korbach überhaupt nicht angezeigt. Statt des Zugs nach Korbach wurde etwa der am gleichen Bahnsteig abfahrende Zug nach Erndtebrück angezeigt.

Fahrpläne
Durch zusätzliche Züge bestand ab spätestens 10 Uhr ein stündliches Angebot. In der Regel verkehren zwar alle nach oder von Korbach führenden Linien stündlich, aber es gibt gelegentlich auch mal Abstände von zwei Stunden zwischen zwei Zügen. Bei der Fahrt von Marburg nach Korbach kann es bis zu vier solcher Taktlücken geben (8:29 und 20:29 kein Zug, 10:29 nur sonntags, 18:29 nicht am Wochenende).
Bei den von Korbach abgehenden Fahrten wurde das Angebot bis etwa 1 Uhr, an bestimmten Wochentagen bis zwei Uhr ausgedehnt. Richtung Korbach hingegen liefen die Züge nach der normalen Betriebszeit als Leerfahrten.

Der Hessentagsverkehr war aber leider auch mit zahlreichen Einschränkungen verbunden. Eine davon war die Einstellung des Zugverkehrs zwischen Korbach Hauptbahnhof und Korbach Süd nach 9 Uhr, durch welche weniger Anschlussverbindungen bestanden.
Zudem sorgte die Streckenunterbrechung vor dem Hessentag zu kuriosen Ergebnissen bei der Reiseauskunft. So wurde bei der Eingabe des Fahrtziels Korbach eine Verbindung vorgeschlagen, bei der man in Frankenberg von der Bahn auf einen Bus umsteigen sollte, welcher in Medebach hält. Von dort aus wäre nach etwa 70 Minuten Aufenthalt ein anderer Bus zum Hauptbahnhof von Korbach gefahren. Offensichtlich waren zu diesem Zeitpunkt die Pendelverkehre zwischen Korbach Süd und Hbf noch nicht komplett eingetragen. Aber auch ohne den Pendelverkehr hätte sich die Fahrt über Medebach nicht gelohnt, da man immer noch etwa 90 Minuten länger unterwegs war als bei Nutzung der eigenen Füße zwischen Süd- und Hauptbahnhof.

Für einen stabilen Betrieb wurden die Halte an weniger stark genutzen Stationen gestrichen. Dies betraf die Bahnstrecke Richtung Kassel (nur drei Stationen) und die Bahnstrecke nach Marburg (acht Stationen, davon eine im RMV-Gebiet). Ausgenommen davon waren die frühen Züge (maximal bis 10 Uhr) und je ein Zugpaar gegen 13 Uhr, was wahrscheinlich wegen der Schülerverkehre ausgenommen war. Zudem hielten die nachts verkehrenden Zusatzzüge an allen Stationen. Ansonsten mussten Reisende auf passende Buslinien ausweichen.
Bei einem nur am Samstagmorgen verkehrenden Zug wurden alle Halte zwischen Korbach Hautpbahnhof und Frankenberg gestrichen, während er auf dem Rest der Strecke normal verkehrte.

Besondere Tarifregelungen
Während des Hessentags in Korbach galt das Hessenticket ganztägig. Ohne diese Sonderregelung hätte man damit die Fahrt nach Korbach an der Hälfte der Festtage erst um 9 Uhr starten können.

Zu Hessentagsveranstaltungen mit Eintritt wurden Kombitickets angeboten, welche die Fahrt im NVV- und RMV-Gebiet enthielten. Die Veranstaltungen sind heutzutage meist recht teuer, aber in Einzelfällen konnte man mit dem Kauf eines Veranstaltungstickets zur Anreise gegenüber dem regulären Fahrkartenangebot sparen. So gab es von der Freilichtbühne Korbach e.V. am 26. Mai anlässlich des Hessentags eine Sonderaufführung von „Meister Eder und sein Pumuckl“- weitere Aufführungen des von Laienschauspielern gespielten Stücks waren erst ab Mitte Juni geplant. Über das Hessentagsbüro konnte man Karten für 12,60€ kaufen. Die Preise für die Aufführung waren jedoch noch weniger transparent als die Tarife im Bahnverkehr. Im Veranstaltungsheft zum Hessentag war angegeben „ab 8,60€“, was wahrscheinlich der Preis für eine Kinderkarte im Hessentagsbüro war. Daneben gab es aber auch Tickets über das Reservix Online-Ticket-System der Stadt Korbach zum Preis von 6,50€ und 10,90€ (inklusive eines Freigetränks), während die am Eingang gekauften Karten nur 5€ und 10€ kosteten. Der Aufschlag für die Hessentagsausgabe der Eintrittskarten lohnte sich aber in jedem Falle, sobald sie für die Anreise mit Bahn oder Bus genutzt wurden.

Gegenüber einem normalen Bahnticket konnte ein Alleinreisender mit der Theaterkarte schon bei einer Anreise von Frankenberg sparen, da das günstigste Angebot für Hin- und Rückfahrt (MultiTicket Single) bereits 13,90€ kostet.

Bei früheren Hessentagen gab es übrigens noch deutlich günstigere Anreisemöglichkeiten über Eintrittskarten. So fand beim Hessentag 2013 in Kassel eine YOU FM-Party statt, die eine Anreise aus dem NVV-Gebiet für 4€ ermöglichte. Die Karten waren im Vorverkauf zu diesem Preis erhältlich – die Angabe „Vorverkauf: 4,00 € (inkl. Gebühren), Abendkasse: 6,00 €“ aus dem Programmheft zum Hessentag war hier deutlich präziser als beim Theaterstück in Korbach.

Kleinerer Hessentag
In Korbach war der Hessentag auf eine kleinere Anzahl von Besuchern ausgelegt als in Städten in der Nähe von Frankfurt. Besonders ungewöhnlich war dabei eine auf zwei Ausstellungszelte reduzierte Landesausstellung. Da sich jedoch in den weiteren Zelten hauptsächlich Händler ohne Bezug zur Region finden, war dies kein Nachteil.

Einen großen Einfluss auf die Besucherströme hat das Gelände für große Konzerte, welches in Korbach nur für 15000 Besucher ausgelegt war, während bei anderen Hessentagen Konzerte mit der doppelten Anzahl von Besuchern stattfanden. Nach dem Ende von Großkonzerten gibt es häufig Kapazitätsengpässe auf Straße und Schiene, da eine große Masse an Leuten gleichzeitig abreisen möchte. Die Beschränkung auf kleinere Veranstaltungen reduziert das Risiko von überfüllten Zügen.

Wegen des kleineren Open-Air-Geländes fand in Korbach keine Just-White-Party statt. Bei dieser Veranstaltung müssen die Besucher mindestens ein weißes Oberteil tragen, und es wird elektronische Musik gespielt. Die Veranstaltung, welche erstmals 2011 angeboten wurde, geht bis weit in die Nacht. Die Just-White-Party hat Auswirkungen auf den Hessentagsfahrplan, da in der betreffenden Nacht in der Regel mehr Zusatzzüge angeboten werden.

Anreise mit dem Intercity?
In Hessentag Mobil fand sich bei den Informationen zur Anreise: „Aus Richtung Frankfurt und Karlsruhe können Sie mit dem IC über Marburg anreisen und dort auf die Regionalzuglinie RB42 nach Korbach Süd umsteigen.“

Die Verwendung vom IC (Line 26) aus Richtung Frankfurt hatte jedoch keinen wirklichen Nutzen, da die Abfahrtszeiten der Züge nach Korbach auf die eine halbe Stunde versetzt fahrenden RegionalExpress-Züge von Frankfurt (RE 30 / RE98) abgestimmt sind. Selbst von Darmstadt aus ist kein Fahrtzeitgewinn möglich, und vom südhessischen Bensheim aus bringt der IC nur eine minimale Fahrtzeiteinsparung, für die keiner einen größeren Fahrpreis zahlt.

Eine deutliche Fahrtzeitverkürzung hätte die Intercity-Nutzung auf der Main-Weser-Bahn nur für Reisende aus Stadtallendorf gebracht – hier konnte man bei der Anreise ungefähr eine halbe Stunde einsparen. Von Treysa aus war kein Fahrtzeitgewinn durch den Intercity möglich.

Anreise aus Stadtallendorf
Hinweise zur Anreise von Stadtallendorf und Umgebung gibt es in Hessentag Mobil nur zum Tarif – unter „Anreise aus Wetter/Marburg/Biedenkopf/Stadtallendorf“ wird darauf hingewiesen, dass der Übergangstarif des RMV gilt.

Bei der Fahrt nach Korbach von Stadtallendorf und Umgebung gibt es das Problem, dass die Anschlüsse bei der kürzesten Strecke meist schlecht sind. Eine günstige Anreise war nur an den Sonntagen und Fronleichnam möglich. Mit der HLB konnte man um 8:08 Uhr nach Cölbe fahren, wo nach elf Minuten der Anschlusszug fuhr, welcher Korbach Süd um 9:52 Uhr erreichen sollte. Mit einer Fahrtzeit von etwa 104 Minuten erreichte man so den Hessentag zu einer Uhrzeit, wo Ausstellungen und Veranstaltungen beginnen. Unter der Woche gab es zwar sogar eine drei Minuten schnellere Verbindung – mit der wäre man aber zwei Stunden zu früh für den Hessentag gewesen.

Zu anderen Uhrzeiten war man jedoch in der Regel etwa 40 Minuten länger unterwegs – sofern man nicht den Intercity nutzen wollte. Die Reisezeit hätte sich aber durch Zusatzhalte der RegionalExpress-Züge in Cölbe deutlich verringern lassen.
Durch die schlechten Anschlüsse an die Burgwaldbahn in Cölbe / Marburg waren oft Verbindungen über Kassel-Wilhelmshöhe (RE30 + RB4) oder Wabern und Bad Wildungen (RE98 + RB39 + Bus 510) günstiger. Für alle Fahrtmöglichkeiten musste man sowohl die Fahrtziele Korbach Süd als auch Korbach Hbf abfragen.

Bei der Rückfahrt hatte man bessere Verbindungen, da der RE98 bei der Fahrt Richtung Kassel alle zwei Stunden in Cölbe hält. Allerdings war die Umsteigezeit mit sechs Minuten sehr knapp bemessen, und es kam durchaus vor, dass die Bahn von Korbach etwas später war und der nicht auf Umsteiger wartende RE98 verpasst wurde. So erging es etwa einigen Hessentagsbesuchern, die am 31. Mai nach Neustadt wollten. Der Zug aus Korbach fuhr um etwa 17:30 Uhr gleichzeitig mit der HLB in Cölbe ein. Die Leute sind aus- und gleich wieder eingestiegen, als sie von anderen hörten, dass die HLB am Abfahren ist. Schließlich war für die nächste Fahrtmöglichkeit ein Umstieg in Marburg erforderlich.

Die letzte Fahrtmöglichkeit ab Korbach Süd bestand um 22:58 Uhr - mit sieben Minuten zum Umsteigen am Hauptbahnhof in Marburg.

Mit dem Flixbus nach Korbach
Durch Korbach führt auch eine Fernbuslinie, welche die Orte Friedrichshafen und Osnabrück verbindet. Von Osnabrück, Bielefeld, Paderborn und Bad Arolsen hätte man den Bus für einen Hessentagsbesuch mit Aufenthalt von ungefähr 12 bis 19 Uhr nutzen können. Der einmal pro Tag und Fahrtrichtung verkehrende Bus dürfte jedoch ebenso unbedeutend für den Hessentagsbesuch gewesen sein wie die IC-Linie 26.

Links
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1 Kommentar
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Jürgen Hamel aus Korbach | 18.10.2019 | 21:20  
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