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Lauftreff SC Bad Münder beim Oberelbemarathon gefordert - Die Strecke wurde zum Ziel

Wann? 29.04.2012

Wo? Oberelbe, Königstein/Sächsische Schweiz DEauf Karte anzeigen
Die Gruppe des Lauftreff SC Bad Münder
Königstein/Sächsische Schweiz: Oberelbe | Strahlend blauer Himmel, Temperaturen über 25 Grad, ideale Voraussetzungen für eine 12 köpfige Reisegruppe aus Bad Münder, um ein verlängertes Wochenende in der sächsischen Schweiz zu verbringen. 9 Mitglieder vom Lauftreff gingen am letzten Aprilsonntag an den Start über die Halbmarathon bzw. Marathondistanz des Oberelbemarathons von Königstein nach Dresden..
Während die Halbmarathonläufer noch einigermaßen mit den Bedingungen zurecht kamen, war der Sonnenschein bei 29 Grad im Schatten eine richtige Herausforderung für die Marathonläufer..
Schnellster über die Halbmarathondistanz war Ralf Duske (M45) mit einer Zeit von 1:40:21
Duske lag mit Platz 179 von 1597 Halbmarathonläufern ganz weit vorn im Starterfeld.
Auch für Matthias Stehn (M50) stand im Ziel mit 1:45:24 eine gute Zeit zu Buche, mit der er in Anbetracht der äußeren Bedingungen sehr zufrieden war.
Uwe Heinze (M 45) konnte sich mit 1:54:12 doch etwas unerwartet um einige Minuten von den übrigen Startern des Lauftreffs über die Halbmarathondistanz absetzen, die dann in kurzen Abständen folgten: Antje Brückner (W 40) 1:58:32; Klaus Peschke (M70) 2:00:23 und Kirsten Siebert (W 50) 2:02.26.
Letztere errang in ihrer Altersklasse Platz 7, Klaus Peschke wurde 5. seiner Altersklasse.

Den Marathonis Ines Heinze (W45), Detlef Erasmus und Jürgen Keller (beide M55) bot sich nach dem Start unterhalb der Festung Königstein auf der ersten Streckenhälfte ein schönes Landschaftsbild des Elbsandsteingebirges. Die Elbe begleitete dabei die Läufer in Richtung Dresden.
In Anbetracht der Temperaturen von bereits über 20 Grad gingen alle drei das Rennen verhalten an, insbesondere Ines Heinze nach gerade ausgestandener Erkältung.
Da aber ab der Halbmarathonmarke die Sonne ohne Unterbrechung auf die Läufer herab schien und mittlerweile 29 Grad im Schatten erreicht waren, wurde nur noch das Schaffen der Strecke zum Ziel: Es galt das Tempo herauszunehmen und so viel Flüssigkeit aufzunehmen wie es der Körper überhaupt noch zuließ.
So können alle drei stolz auf das Durchstehen dieses Marathons sein. Von den 1214 angemeldeten Läufern sind offenbar ein Großteil ausgestiegen oder erst gar nicht angetreten.Bei 990 Finishern wurde Jürgen Keller 354. , er benötige 4:09:42, Detlef Erasmus folgte in 4:13:51 und Ines Heinze in 4:54:17.

Alle konnten aber in den nächsten beiden Tage das Elbsandsteingebirge bei herrlichen Sonnenschein wandernd genießen.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Deister-Anzeiger | Erschienen am 10.05.2012
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