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Zwischen Hoffen und Bangen

Die 1. Tischtennis-Jungenmannschaft des TSV Königsbrunn in der Saison 2007/2008

Bericht über die erfolgreiche Vorrunde der Tischtennis-Jugendmannschaften des TSV Königsbrunn, mit Hauptaugenmerk auf die "Erste", die sich nach einer kompletten Umstrukturierung ihres Kaders in der höchsten bayerischen Jugendliga, der Bayernliga Süd, erstaunlich gut schlägt und die Erwartungen bislang übertoffen hat

Die Fazits der fünf Tischtennis-Jugendmannschaften des TSV Königsbrunn fallen zur Winterpause recht unterschiedlich aus.
Die 1. Jungenmannschaft mit Thomas Nussbächer, Angelo Bannout, Christian Klaus, Petro Bannout und dessen Ersatz während seiner Genesungszeit nach viermonatiger Verletzungspause, Werner Heinz, begeisterte durch überzeugende Leistungen in größtenteils Nerven aufreibenden Spielen, schließt die Vorrunde in der Bayernliga Süd mit ausgeglichenem Punktestand (9:9) auf Platz 5 ab und hat nach zuletzt drei Siegen in Folge rein gar nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Allerdings könnte das Team von Betreuer Alfred Simon noch deutlich besser dastehen, wenn es nicht in mehrere Partien ebenso unnötig wie unglücklich Punkte hätte liegen lassen. Das durchaus realistische Ziel in der Rückrunde ist neben einem guten Abschneiden im Verbandspokal Anfang März das Aufholen des Vier-Punkte-Rückstands auf den derzeitigen Tabellendritten.
Die 2. Mannschaft hat sich unter der Betreuung von Roland Scheu nach massiven Anlaufschwierigkeiten einigermaßen in der 1. Bezirksliga etabliert, überwintert aber trotzdem auf einem Abstiegsplatz (8. von 10) und muss sich in der Rückrunde deutlich steigern, wenn sie die Klasse doch noch halten will. Negativer Höhepunkt bisher war sicherlich die peinliche 1:5-Niederlage in der dritten Runde des Bezirkspokals beim eine Liga tiefer spielenden VSC 1862 Donauwörth.
Rolf Meillers „Dritte“ hingegen befindet sich mit nur drei Verlustpunkten auf Platz 2 der 2. Kreisliga und hofft, mit ihrem neuen Spitzenspieler Tobias Potoczki von der TSG Thannhausen in der Rückrunde noch ein ernstes Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft mitreden zu können.
Ähnlich verlief die Halbserie für Manfred Szugat und seine „Vierte“, die nach nur zwei Niederlagen Platz 3 in der 3. Kreisliga West innehaben und ebenfalls in der Rückrunde noch einmal in den Aufstiegskampf eingreifen wollen.
Die Mädchenmannschaft konnte den Abgang ihrer bisherigen Spitzenspielerin Angela Tuffentsammer zum PSV Königsbrunn nicht ansatzweise kompensieren und rangiert mit nur einem Punkt auf dem vorletzten Platz der 1. Kreisliga. Die Hoffnungen des Teams von Gerhard Tuffentsammer ruhen daher nun auf dem erreichten Finale des Pokalwettbewerbs Mitte Januar.
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