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Judo und Musik aus Königsbrunn für Äthiopien

Große Freude bereitete die Übergabe eines Saxophons und einer Klarinette vom Jugendblasorchester und Blasorchester Königsbrunn e.V. an Johannes Daxbacher, Vizepräsident des Polizeisportvereines Königsbrunn, für sein praktisch-humanitäres Entwicklungsprojekt in Äthiopien.

Erster Bürgermeister Franz Feigl, der sich sehr für das internationale Engagement des Polizeihauptkommissars der Königsbrunner BePo zum Thema „Judo für Frieden und Entwicklung“ interessiert, erfuhr von dessen nächster Äthiopien-Reise und der Bitte um Unterstützung für einen äthiopischen Musikverein in Adama, der Hauptstadt der Region Oromiya. Das Königsbrunner Stadtoberhaupt organisierte und lud zu einer offiziellen Spendenübergabe ins Rathaus ein, bei der die Musikvereinsvorsitzenden Walter Schuler und Wolfgang Hör die beiden Blasinstrumente sowie einen Satz Noten als „Königsbrunner Geste für Äthiopien“ überreichten.

Johannes Daxbacher fliegt im September zu seinem nunmehr achten „Judo-Aufenthalt“ in das ostafrikanische Land mit etwa 100 Millionen Einwohnern um weitere Aufbauschritte wie Traineraus- und fortbildungen aber auch wichtige Gespräche mit Politik und Polizei zu führen. Sein Engagement „Judo for Ethiopians“ wurde vor einigen Jahren von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller in die Initiative der Deutschen Bundesregierung „Mehr Platz für Sport – 1.000 Chancen für Afrika“ aufgenommen und wird seit Beginn im Jahre 2010 vom Weltjudoverband (IJF), dem Weltpolizeisportverband (USIP) und den Vereinten Nationen (UNOSDP) unterstützt. Starke Unterstützung erfährt Daxbacher dabei auch von der deutschen Politik und den Politikern aus der Region.

Bild von Andreas Eser;
Zeigt von links Wolfgang Hör, Johannes Daxbacher, Walter Schuler und Königsbrunns Bürgermeister Franz Feigl 
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.königsbrunner | Erschienen am 02.09.2017
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