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Großes Judo-Event bei den Königsbrunner Polizei-Judoka

Traditionelles Nikolaus-Randori mit viel Beteiligung

Hohe Beteiligung und großes Interesse zeigten Judokinder und Angehörige beim traditionellen Nikolaus-Randori des Polizei-SV Königsbrunn. Vor etwa 160 Kindern und Erwachsenen begrüßte Königsbrunns 3. Bürgermeister Peter Henkel im Namen der Stadt. Er brachte die Geschichte des Heiligen Nikolaus mit und bedankte sich für die engagierte ehrenamtliche Arbeit. Vereinspräsident Norbert Schwalber freute sich über die zahlreichen und großen Erfolge der Judoabteilung sowie über die gute Vereinsstruktur. Die Trainer, Übungsleiter und Übungsleiterhelfer sowie andere Unterstützer wurden mit kleinen Präsenten oder mit einem Blumenstrauß bedacht. Ein herzlicher Dank ging dabei an die Busfirma Spindler, den REAL Königsbrunn und Blumen Steinauer aus Haunstetten.

Die große Jahresveranstaltung wurde diesmal für die Kinder U 11 (unter 11 Jahren) und U 14 (unter 14 Jahren) als Wettkampf organisiert. Etwa 80 kleine und junge Judokämpfer waren aktiv auf der Matte gefordert. Judoschüler von Regina Daxbacher, die an Königsbrunner Schulen Judo unterrichtet, waren eingeladen und nahmen eifrig am Geschehen auf der Tatami (Judomatte) teil. Das Ziel, den Kindern den sportlichen Wettstreit näher zu bringen, wurde gänzlich erreicht. Die Nachwuchsjudoka strengten sich an, gaben ihr Bestes und fragten bereits nach den nächsten anstehenden Meisterschaften. Die älteren Jugendlichen und Erwachsenen übernahmen engagiert die Wettkampforganisation und Betreuung und halfen, dass die Veranstaltung gut über die Bühne ging.

Die jungen Judokämpfer wünschten sich nach dem Wettkampf lautstark das vielbeliebte Randori „Kinder gegen die Erwachsenen“. So ging es nach dem anstrengenden Wettkampf nochmals hochmotiviert auf die Matte um mit hohem Einsatz gegen die Trainer, Übungsleiter und Erwachsenen im „Kultivierten Kämpfen“ anzutreten. Die letzten Energiereserven wurden mobilisiert als sich Gruppen von bis zu 6 Kindern gegen die großen Judoka durchsetzen wollten – und es teilweise auch schafften.

Im Anschluss freuten sich alle Beteiligten über lustige Urkunden mit zwei Judo-Nikoläusen und Pokalen für die ersten Beiden jeder Wettkampfklasse. Zudem erhielt jedes Kind eine kleine Weihnachtstüte und ein Plastikmäppchen mit Vereinslogo, in dem sie die Informationsblätter für ihre Eltern mit nach Hause nehmen können.

Mattenarzt Dr. Waldemar Schütz hatte einen ruhigen Abend und wurde nicht einmal als „medizinischer Tröster“ benötigt. Die AOK „Gesundheitskasse“ war mit einem Informationsstand und einem computergestützten Balancespiel vertreten, welches bei den Judokindern großen Anklang fand.
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