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Erfolgreiches Königsbrunner Duo bei den Deutschen Leichtathletik-Jugendmeisterschaften

Salome Sager (338) konzentriert beim 1500m Vorlauf

Lisa-Marie Petkov und Salome Sager laufen bei der Deutschen aufs Podium


Das in Rostock letztes Wochenende die Deutschen Leichtathletik-Jugendmeisterschaften stattfanden war rückblickend für alle Athletinnen und Athleten ein Vorteil. Hier war über die gesamten drei Wettkampftage einer der „Kältepole“ Deutschlands, da die Temperaturen auf maximal 32°C stiegen.
Für zwei Leichtathletinnen des TSV Königsbrunn wurden diese Meisterschaften zum größten Erfolg ihrer Karriere, was gleichzeitig auch einen der größten Erfolge der Vereinsgeschichte bedeutete. Einen wesentlichen Anteil an diesen Leistungen hatte dabei auch Trainer Stefan Wastian, der mit lächelnder Mine aus Rostock zurückkehrte.
Um die 400 Meter Hürden Finalqualifikation musste die Bayerische U18 Meisterin Lisa-Marie Petkov am Freitagabend allerdings noch etwas zittern. Nach Problemen an zwei Hürden rutschte sie gerade noch als Achte in den Finallauf am Samstag. Bedingt durch ihre Vorlaufzeit musste sie im dort auf der ungünstigen Bahn eins starten. Unbeeindruckt von dieser Startposition lief in der Zeit von 63,21 Sekunden auf den hervorragenden fünften Rang. Auch über die 200 Meter Distanz gelang ihr der Einzug ins Finale, in dem mit 25,20 Sekunden auf dem tollen zehnten Platz landete.
Bevor die Süddeutsche U18 Meisterin Salome Sager am Sonntag in der U20 Klasse über 3000 Meter an den Start ging, absolvierte sie bereits an den beiden vorigen Tagen zwei 1500 Meter Rennen. Bis zur vorletzten Runde lief Salome konstant auf Position drei, konnte aber den Schlussangriff nach ihrem harten Vorprogramm nicht mehr ganz parieren. Mit einer beachtlichen Energieleistung kämpfte sie sich in 10:17,80 Minuten auf den hervorragenden achten Rang und somit auf einen der begehrten Podiumsplätze. Bereits am Freitag gelang ihr im 1500 Meter U18 Vorlauf eine neue persönliche Bestzeit in 4:43,81 Minuten, während sie sich am Samstag im Finale mit 4:45,91 Minuten den neunten Schlussrang sicherte.
Beide Athletinnen gehen nun in die wohlverdiente Sommerpause, bevor Ende August wieder der Formaufbau für nächstes Jahr beginnt.
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