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Eishockey – Pinguin-Kleinschüler verlieren hartes Spiel 4:18 gegen Bad Wörishofen

Beim Auswärtspunktspiel in Bad Wörishofen zeigten die Wölfe gleich zu beginn mit hartem Spiel wer hier der Herr im Haus ist.
Bereits in der 6. Minute hieß es schon 0:3 für die Gastgeber. Kurz drauf bekam der Pinguingoali einen Schlagschuss auf den Helm, der die Gäste auf den Rängen erstarren ließ. Der Schiri pfiff wegen "Torchance" für die Wölfe nicht ab, und so konnten die Gegner erneut einnetzen. Ab da begannen Emotionen hochzukochen – nicht nur bei den Spielern. Die Pinguine mussten ihren Goali wechseln. Die blitzschnellen Wölfe überrollten mit ihrer harten Spielweise die Pinguine, die auch vom Schiri nicht geahndet wurden. Mit einen 0:6 Rückstand und mächtig Adrenalin im Blut kamen die Pinguine aus der Kabine. Im folgenden Drittel setzten die Pinguine mehr ihren Körper ein, aber lange nicht so geschickt wie die Gegner und so mussten sie einige Strafzeiten hinnehmen. Spätestens hier im zweiten Drittel war mir als Zuschauer und Mutter nicht mehr wohl, und die Spannung zwischen den Teams war zum zerreißen. Mit einem 2:10 Rückstand nahmen die Pinguine im letzten Drittel erneut den Kampf auf, bei dem sie sich letztendlich mit einer 4:18 Niederlage geschlagen geben mussten.

Den Pinguinen gelang es in der gesamten Spielzeit nicht, die zwei laufstarken und toreschießenden Spieler zu decken und in Schach zu halten. Da fehlt es einfach am perfekten Schlittschuhlaufen.


ESV Pinguine Königsbrunn : EV Bad Wörishofen 4:18 (0:6 / 2:4 / 2/8)
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