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Eishockey – Pinguin-Kleinschüler gelingt trotz hartem Kampf kein Sieg gegen die Peißenberger Eishackler

Trainer Hartmann zeigt den Kids neue Wege auf.
Beim gestrigen Heimspiel der Königsbrunner Pinguin-Kleinschüler gegen die Peißenberger Eishackler ging es richtig spannend zu.

Obwohl sich die Gäste in der 5. Spielminute in Führung schossen, ließen sich die Pinguine nicht aus der Ruhe bringen. Konsequent bauten sie ihr Spiel auf und sorgten immer wieder für viel Unruhe vor dem Peißenberger Tor. Nach einem viel versprechenden ersten Drittel und einem knappen 2:3-Rückstand keimte die Hoffnung bei den Eltern und anderen Zuschauern hoch.
Auch das zweite Drittel begann nicht schlecht, aber Stück für Stück machte sich Abwehrfehler für Abwehrfehler im Team breit, die von den Gästen knallhart genutzt wurden. Auch Alleingänge der Peißenberger fanden ihren Abschluss im Pinguintor. Aufgegeben hatten sich die Brunnenstädter zwar nicht, aber das Quäntchen Glück fehlte am heutigen Tag. Immer wieder gab es mächtig Wirbel um das Peißenberger Tor, aber auch Pfosten- und Lattenschüsse fanden nicht den Weg hinter die Linie. Die 4 Tore der Gäste im zweiten Drittel konnten die Pinguine mit nur 2 Toren beantworten.
Im letzten Drittel zappelte gleich nach 7 Sekunden die Scheibe im Pinguingehäuse. Aber die Kids versuchten trotzdem die Scheibe zu spielen und nach vorne zu bringen. Auch wenn den Königsbrunner Kleinschülern kein Treffer im letzten Drittel gelang und sie die Partie 4:10 verloren haben, konnten die Eltern, Omas und Opas und anderen Zuschauer und Interessierten ein sehr faires und spannendes Eishockeyspiel sehen.




ESV Pinguine Königsbrunn : TSV Peißenberg 4:10
Strafzeiten: ESV Pinguine Königsbrunn 6 Min., TSV Peißenberg 6 Min.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin königsbrunner | Erschienen am 02.02.2013
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