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Königlich-Bayerische-Josefs-Partei feiert ihren Josefstag

Wie jedes Jahr feierte am Sonntag, den 19. März die Königlich-Bayerische-Josefs-Partei ihren Namenstag, der bis 1968 in Bayern auch Feiertag war.

So traf man sich mit der Josefs-Partei-Fahne um 9.30 Uhr in der Ulrichskirche zum Gottesdienst, den Pfarrer Bernd Josef Weidner zu Ehren des Hl. Josef gestaltete. Wie es sich anläßlich eines Namenstages gehört, fand dann um 18.00 Uhr im Hotel Zeller die offizielle Josefifeier statt. Der Ortsvorsitzende Oberjosef Strixner konnte in seiner Begrüßung zahlreiche prominente Mitglieder begrüßen: Altbürgermeister und Ehrenmitglied Friedrich Josef
Wohlfarth, Ehrenmitglied Geistlicher Rat Pfarrer Ruppert Josef Ritzer, 2. Bürgermeister Norbert Josef Schwalber, Europaabgeordneter Markus Josef Ferber, Landtagsabgeordneter Max Josef Strehle, Altbürgermeister Adi Josef Metzner, Dr. Josef Berchthold, Richter am Bundessozialgericht Kassel, die Stadträte Peter Josef Henkel, Hans Josef Leimer und Erwin Josef Gruber. Natürlich fehlte auch Charly Held mit einer großen Abordnung der Königs-treuen, die eine enge Freundscaft mit der Königlich-Bayerischen-Josefs-Partei verbindet, nicht. Josef Strixner erneuerte in seiner Rede die Forderung der KBJP, daß der 19. März wieder Feiertag in Bayern werden muß. Auch in der Rede von Roland Josef Strobl wurde dies und der Erhalt Bayerischen Brauchtums gefordert. Der Ortsvorsitzende ehrte dann den Gestalter des Josefbrunnens, den Bildhauer Christian Angerbauer und verlieh ihm die Ehrenmitgliedschaft der Königlich-Bayerischen-Josefs-Partei. Der stimmungsgeladene Abend wurde musikalisch von den „Lumpenbachern“ gestaltet. Nach dem offiziellen Teil sangen alle Anwesenden die Bayernhymne.
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