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KUS e.V. Königsbrunn: Rückblick auf eine erfolgreiche Radsaison 2012

Die erfolgreichen Sportfreunde: (v.l.n.r) Horst Ziegler, Toni Kurz, Erich Kollmannsberger und Helmar Heider

Mit dem Fahrrad quer durch Mitteldeutschland nach Berlin

Eine recht aktive und erlebnisreiche Radl-Saison ging für die Radfreunde des Vereins KUS e.V. (Kultur-Umwelt–Sport) Königsbrunn zu Ende.

Neben Tagesausflügen in die nähere und weitere Umgebung von Königsbrunn standen auch einige mehrtägige interessante Touren auf dem Programm. Ziele waren zum Beispiel das Allgäu, der Innradweg vom Malojapaß/Schweiz nach Österreich und im Rahmen der „Kartoffeltour“ das westliche Schwaben. Hier luden Gasthöfe und Restaurants in verschiedenen Orten zu ausgewählten Kartoffelgerichten ein.
Höhepunkt des diesjährigen Programms war allerdings die Radtour von Königsbrunn nach Berlin, die die „Langstreckenradler“ von KUS in acht Tagen in die deutsche Hauptstadt führte.

Die Mittelgebirge hatten es in sich

Die Routenplanung lag wieder in den bewährten Händen von KUS-Präsident Horst Ziegler. Waren in den vergangenen Jahren zum Beispiel. Rom und Santiago de Compostela streckenmäßig anspruchsvolle Ziele, so stellten die ca. 700 Radkilometer nach Berlin die Teilnehmer vor nicht minder große Anforderungen. Noch relativ „gemütlich“ ging es über den Paartal-, Altmühl- und Pegnitz-Radweg in den Norden Bayerns, wo es dann im Fichtelgebirge und anschließend im sächsischen Vogtland konditionsmäßig „zur Sache ging“.

Erholung begann erst an der Elbe

Geradezu eine Erholung war dann der Abschnitt auf dem Elbe-Radweg, der die Gruppe in die Nähe Berlins führte. Interessant und recht erholsam war dann der abschließende Aufenthalt in der deutschen Hauptstadt, wo die Radler auf dem Landgut eines Bekannten von Präsident Horst Ziegler einige Tage herzliche Gastfreundschaft genießen durften. Mit vielen neuen Eindrücken ging es dann mit der Deutschen Bahn wieder zurück ins heimische Schwaben.

... und noch eine "Radler"

Wie noch zu vernehmen war, ließen es sich die Sportfreunde nicht nehmen, auch das Oktoberfest noch in München mit dem Fahrrad zu besuchen. Ob es dort allerdings beim „Radler“ blieb, war nicht zu erfahren. Zweifel dürfen angebracht sein.
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Weiterveröffentlichungen:

myheimat-Stadtmagazin königsbrunner | Erschienen am 07.12.2012
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1 Kommentar
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 23.11.2012 | 07:59  
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