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VfL Gummersbach – Füchse Berlin 29:31 (15:12)

Füchse Berlin bleiben ungeschlagen.

Gewinnen auch gegen den VfL Gummersbach.


Die Füchse Berlin bleiben weiter ungeschlagen mit 10:0 Punkten

Der VfL Gummersbach führte in der heimischen Schwalbe Arena in Gummersbach,
bis zur 47. Minute kontinuierlich die Partie gegen die Gäste aus Berlin an.
Die Gummersbacher lieferten auch ein gutes Spiel ab.

Dann legte der noch ungeschlagene Gegner und nach dem Spiel,
aktueller Tabellenführer der Handball Bundesliga,
einen Zahn zu und schloss mit 29:31 ab.

Der VfL Gummersbach ging mit 15:12 in der Halbzeit in die Kabine.

Füchse Trainer Petkovic sagte im „Sky“ Interview:
" Wir haben ein wenig überheblich gespielt.
Anschließend ergänzte der 61-jährige Bosnier in der anschließenden Pressekonferenz:
„ Zum Glück werden die Punkte erst nach 60 Minuten vergeben,
die erste Halbzeit war aus unser Sicht schlecht.“

Bester Werfer bei den Berlinern war Petar Nenadic mit neun Treffern.

Nach der VfL Gummersbach Niederlage,
bleiben die Füchse Berlin das einzige ungeschlagene Team in der Handball-Bundesliga.

Carsten Lichtlein (Torwart VfL Gummersbach) war in dieser Partie „Bärenstark“.

Weitere Stimmen zum Spiel:
Velimir Petkovic (Trainer Füchse Berlin):
„Lob an die Mannschaft des VfL Gummersbach.
Die haben echt guten Handball gespielt.
Trotz so viel verletzten Spieler beim VfL,
hat der Trainer Dirk Beuchler die Mannschaft gut eingestellt.
Meine Spieler haben die Mannschaft unterschätzt.
In der zweiten Halbzeit haben wir ein anderes Gesicht gezeigt.
Wir haben taktisch besser abgeschlossen.
Wir haben zwar 10:0 Punkte,
aber haben in fast jeder Partie bisher Probleme gehabt.“

Dirk Beuchler (Trainer VfL Gummersbach):
„Danke für die lobenden Worte.
Mir tun die Spieler leid.
Sie haben alles gegeben.
Am Ende wurden Sie nicht belohnt.
Das ist extrem Schade.
Leider hat es heute nicht gereicht.
Wir möchten uns dennoch bei den Zuschauern,
für die tolle Unterstützung bedanken.
Die Gegner sagen sie haben und unterschätzt.
Ich sage wir haben gut gespielt.
Berlin hat auch in vielen Situationen etwas Glück gehabt.
Wir lassen uns nicht vom Weg abbringen.
Gegen Friesenheim hoffen wir auf unsere Belohnung.“

Christoph Schindler (Sportlicher Leiter VfL Gummersbach):
„Kompliment an die Jungs.
Leider hat es sich nicht gelohnt.
Wenn man 40 Minuten gegen eine Mannschaft,
die bisher noch nicht verloren hat führt,
hat man am Ende einen Punkt verdient.
Wir hatten einige knappe Spiele, aber leider nur insgesamt 2 Punkte.“

Statistiken zum Spiel:

Spielfilm:

3:5 (9.),
7:7 (13.),
7:10 (17.),
9:12 (22.),
10:14 (27.),
12:15 (30.),
17:19 (39.),
19:20 (41.),
20:21 (45.),
22:22 (46.),
24:22 (50.),
25:24 (53.),
28:26 (56.),
31:27 (59.),
31:29 (60.).

sonstige Statistik:
Heinevetter,
Stochl
Wiede (3),
Elisson,
Vukovic (1),
Struck (2),
Gojun,
Nenadic (9),
Schauer,
Plaza Jimenez (2),
Lindberg (6/6),
Zachrisson (1),
Fäth (6),
Simak,
Schmidt (1),
Reißky

2.559 Zuschauer Schwalbe Arena sahen ein gutes Spiel.
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