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Köln: Freier Wähler fordert Konsequenzen aus Messer-Angriff vor Gay-Bar "Iron".

Freie Wähler Köln fordern Schutz für die Besucher von Kölner Szene-Lokalen.
Köln: Rudolfplatz |

„Wir müssen jetzt endlich kritischere Fragen stellen. Wie sicher ist das Feiern im "Veedel" eigentlich noch? Was sucht ein junger Mann mit einem großen Messer in der Tasche in einer Gay-Bar? Ungeachtet seiner Herkunft oder seines Aufenthaltsstatus in Deutschland möchte ich wissen, ob dieser Mann und seine Begleiter wegen ähnlicher Delikte bereits straffällig geworden sind?"

Kritisiert der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den Freien Wählern die Einschätzung der Polizei, die den vermeintlichen Attentäter wohl deswegen wieder auf freien Fuß gesetzt haben soll, weil angeblich keine Fluchtgefahr bestehe.

"Es kann doch nicht im Sinne der Wirte sein, dass der Vorfall bagatellisiert wird. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Gewalt-, und Diebstahlsdelikte dort in den Bars stark zugenommen haben und man ganz klar gewisse Gruppen im Fokus haben muss. Für mich steht fest, dass diese Tat einen Schatten über den diesjährigen schwul-lesbischen Karneval im Bermuda-Dreieck legt. Wann wird endlich das Info-Mobil der Polizei regelmäßig in der Schaafenstraße aufgestellt?"
Fragt Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.
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gdh portal aus Brunnen | 31.01.2017 | 12:29  
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