Dialekte sind einfach toll

Kölner Vielfalt (Foto: www.pixabay.com)
Es ist bewiesen,
dass Dialekte Menschen sympathischer machen.

Auf den Kölner Dialekt trifft das ganz besonders zu.

Kölsche Sprüche beweisen die rheinische Frohnatur.

Nicht nur zur Karnevalszeit blitzt der Schalk,
aus den frechen Sprüchen und Redewendungen.

Mit dem richtigen Spruch,
auf den Lippen,
fällt man auch, im Karneval, unter lauter Rheinländern,
kaum mehr auf.

Köln, das ist die schöne Domstadt am Rhein.

Unter anderem bekannt für:

das typische Kölsch - ein helles Bier - in kleinen Gläsern,
für den Karneval
für die Konzerte gegen die "Verwirrten" aus der rechten Politik - Szene,
den gotischen Dom und das Rheinufer.


Eine Reise nach Köln lohnt sich.
Auch wenn es nur zum Shopping sein sollte - um stilecht Karneval zu feiern.


Man kann auch die vielen Cafés, Bars und Clubs,
auf den Kölner Ringen entdecken.
Oder um sich an den Rheinauen sportlich zu betätigen.


Köln ist abwechslungsreich, die Menschen sind herzlich,
dies wissen auch,
die leckeren Mädchen *grins* und netten Jungs :-) wahrlich zu schätzen.


Hier eine Auswahl von kölschen Sprüchen:

Nehmen, was man kriegt
Mer muss de Feste fiere wie se falle
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen.

Der Wirt ... Wä nix weed weed Weet
Wer nichts wird, wird Wirt).

Keiner wie der andere.
Jeder Jeck is anders.
Jeder Mensch ist anders.

Jedem das Seine.
Jedem Dierche sin Pläsierche.
Jedem Tierchen / Menschen sein Vergnügen.

Sich selbst der nächste.
Jeder is sich selvs der nökste.
Jeder ist sich selbst der nächste.

Was nichts kostet ist nichts wert.
Wat nix kost, dat is nix.
Was nichts kostet, taugt nichts.

Lieber reich und gesund.
Leever rich un jesund als ärm un krank.
Lieber reich und gesund als arm und krank.

Kein größeres Leid.
Et jitt kei größer Leid, als wat der Minsch sich selvs andät.
Es gibt kein größeres Leid, als das welches sich der Mensch selbst antut.
Kölsche Huus (Das kölsche Haus).
Bosheit,
Feinde,
schlimme Ligge (schlimme Leiden) solle Eure Türe meiden,
Freude,
Glück un Sunensching (Sonnenschein) solle Euch wellkumm (willkommen) sein.
Jott (Gott) schütze dat (das) Huus (Haus) stets vör (vor) Jefahr (Gefahr).

Und der Richtspruch möge lauten:
Herr, beschütze unser Heim,
gib uns deine Sähn (Segen) drein.
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9 Kommentare
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Basti Σr aus Aystetten | 01.02.2015 | 16:53  
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Helmut Bathen aus Köln | 01.02.2015 | 17:03  
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Basti Σr aus Aystetten | 01.02.2015 | 17:06  
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Werner Szramka aus Lehrte | 01.02.2015 | 17:30  
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Helmut Bathen aus Köln | 01.02.2015 | 21:11  
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