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Verschwörungstheorie um Beyonce: Ist sie Italienerin?

Beyonce soll eigentlich Italienerin sein. (Foto: Rocbeyonce / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0))

Sängerin Beyonce kennt vermutlich jeder. Dass sie die Tochter eines Mannes mit afrikanischen Wurzeln ist, ist bekannt. Doch ist sie etwa auch Italienerin?

Beyonce. Ein Wort, ein Name, hinter dem sehr viel steckt. Die amerikanische Sängerin gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Interpreten weltweit. Und das schon seit einer ganzen Weile. Die “Queen itself”, wie sie oftmals genannt wird, ist im R&B und Pop-Bereich vertreten und hat bereits sechs Alben auf den Markt gebracht. Jedes einzelne ein Kassenschlager und Hit. Bis 2005 war Beyonce gemeinsam mit Kelly Rowland und Michelle Williams Teil einer Girlgroup: “Destiny’s Child”. Jedes ihrer Alben wurde mehr als eine Millionen Mal verkauft. Seit ihrer Trennung geht Beyonce jedoch eigene Wege, und ist auch dort mit jeweils einer Millionen bis fünf Millionen verkauften Tonträgern mehr als erfolgreich als Solokünstlerin. Doch sie ist nicht nur eine Gesangsikone - die Frau von Rapper Jay Z nutzt auch ihre Reichweite, um etwas zu bewirken und sich sozial zu engagieren. Das ist es auch, was sie so beliebt macht.

Ist Beyonce eigentlich Italienerin?

Sängerin Beyonce wurde 1981 in Houston (Texas) geboren. Sie ist die Tochter einer Friseurin mit afrikanischen, französischen, indischen und irischen Wurzeln und eines Vertriebsleiters afrikanischer Herkunft. Das macht die Frau von Jay Z zu einer sehr kulturell gemischten Persönlichkeit. Doch eine Kultur ist nicht dabei: Italienisch. Doch jetzt kamen Theorien auf, Beyonce sei eigentlich Italienerin und höre auf den Namen Ann Marie Latrassi. Moment Mal. Die amerikanische Sängerin Beyonce mit afrikanischen Eltern soll aus Italien kommen? Nicht ganz, denn die sollen angeblich auch Italiener mit den Namen Maria Marsilia und Gian-Giuseppe Latrassi sein. Das behaupteten zumindest einige Leute auf Twitter. Angefacht wurde diese Theorie vom republikanischen US-Politiker K. W. Miller. Doch was ist dran an der Geschichte? Die Antwort ist kurz und knapp. Gar nichts. Die Geschichte ist in ungefähr so an den Haaren herbeigezogen und definitiv falsch wie zu behaupten, Republikaner-Präsident Donald Trump habe sich nie frauenfeindlich geäußert.


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