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Tom Holland dementiert "Spider-Man 3" Gerüchte

Tom Holland im Interview: Es wird nicht dazu kommen das alle drei Spiderman Hauptcharaktere einschließlich mir in einem Film auftreten werden. Was er jedoch auch weiß, ist dass Marvel ihm seit seinem kleinem Patzer ungerne alle Details verrät. (Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0 https: //creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons/https:>)

Spiderman Schauspieler Tom Holland streitet Gerüchte über eine Vereinigung aller alten Marvel-Schauspieler ab. Warum Marvel-Fans dennoch die Hoffnung nicht aufgeben.


Viele kennen ihn auch als die „freundliche Spinne aus der Nachbarschaft“, die Rede ist von Tom Holland. Der mittlerweile 24-jährige Schauspieler hat sich in dem Marvel Universe einen Namen gemacht und das nicht ohne Grund. Mit seinen zwei Titeln „Spider-Man: Homecoming“ und „Spider-Man: Far-From-Home“ begeisterte er sowie Junge als auch alte Fans der Franchise. Mittlerweile sehen ihn alle als den Spidey und für viele ist er ein Idol, wer würde denn auch nicht gerne Spider-Man höchstpersönlich sein. Sein Weg zum Thron war jedoch , laut esquire.com nicht sehr einfach, um für den Film gecastet zu werden, musste er mehrere Tausende Wettbewerber übertreffen, die auch die Rolle des Spider-Mans wollten. Darunter befand sich auch der beliebte Schauspieler Timothee Chalamet, der mittlerweile durch „call me by your name“ an Bekanntschaft gewonnen hat. Natürlich ist es kein Geheimnis, dass eine Fortsetzung von „Spider-Man Far-From-Home“ geplant ist. Jedoch kursierte das Gerücht rund um das Internet, dass in dem dritten Teil nicht nur Tom Holland das Gesicht von Spider-Man annimmt, sondern auch Tobey Maguire und Andrew Garfield, die beide für ihre früheren Rollen in Spider-Man bekannt sind, ein Comeback haben und an der Seite von Tom Holland kämpfen. In einem Interview sagt der Schauspieler, dass diese Gerüchte nicht der Wahrheit entsprechen sollen, außer das Casting von Marvel hätte ihm einen großen Bestandteil des Filmes verschwiegen. Nur weil Spidey höchstpersönlich jedoch gesagt hat, dass es keine Réunion in dem neuen Film geben soll, heißt jedoch nicht gleich, dass das auch stimmen muss. Das liegt ganz einfach daran, dass er in einem damaligen Interview das Ende von The Avengers: Endgame gespoilert haben soll, davon gibt es einen Clip auf YouTube, der 24 Millionen Aufrufe haben soll. Auch gab er zu, dass Marvel ihm nach diesem Fehler Ideen für den Script verschwieg. Ob Marvel-Fans sich also auf ein Aufeinandertreffen freuen können oder nicht ist unsicher, es wird jedoch gehofft, dass die Gerüchte der Wahrheit entsprechen.

Tom Holland: Neue Projekte und die „Spider-Man Bubble“ aus der er nur schwer rauskommt.

Jahrelang wurde sich darüber bemüht, einen Film über die sehr bekannte Videospielreihe „Uncharted “auf die Beine zu stellen. Nach langer Suche nach dem geeigneten Hauptdarsteller stand es endlich fest, Tom Holland sollte es sein. Das bestätigte das eigentliche Gesicht von Spider-Man mit einem Instagram-Post, in der ein Bild von dem Set zu sehen ist. Der Film soll noch dieses Jahr rauskommen, doch er kriegt jetzt laut screenrant.com viel Kritik. Viele sagen, Holland sehe zu jung für die Rolle aus und passe gar nicht zu dem eigentlichen Hauptcharakter. Dabei wird jedoch vergessen, dass der Film ein Prequel von der eigentlichen Story des Videospiels sein soll. Tom Holland hat nämlich mit einem Problem zu kämpfen. Seine Fans sehen den Schauspieler nämlich nur als Spider-Man und könnten sich andere Rollen nur schwer vorstellen. Das heißt wohl, dass Holland in einer sogenannten „Bubble“ steckt, aus der er natürlich unbedingt rauswill. Ein weiteres Projekt namens „Cherry“ gibt dem Schauspieler jedoch sehr große Hoffnungen. Cherry soll am 26. Februar veröffentlicht werden und handelt von einem Kriegsmediziner, der aus dem Krieg in Iraq kommt und unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leidet und wegen dieser Störung ein Medikament verabreicht bekommt, dass ihm helfen soll, das ganze eigentlich aber nur schlimmer machen wird. Letztendlich raubt er als fiktiver Charakter „Nico Walker“ Banken aus und verfällt in eine Heroinsucht, aus der er so leicht nicht mehr rauskommt. Mit diesem Film will Tom Holland ein Vorbild für seine Zuschauer sein, indem er ihnen zeigt, wie gefährlich Drogen sein können. Außerdem ist ihm wichtig, dass Menschen die Abhängig von irgendeiner Substanz sind nicht als Kriminelle angesehen werden, da sie aus verschiedenen Gründen abhängig sein können. Zum Beispiel kann es sein, dass man wegen Rücken- oder Gelenkschmerzen zum Arzt geht und genau der Arzt, der einem eigentlich behilflich sein soll, verschreibt einem einfach ein Rezept, das fast genauso wie Heroin wirkt aber als Pille legal genommen werden darf. Mit den neuen Projekten erhofft das junge Gesicht von Spiderman sich also, dass seine Fans ihn nicht nur als den jungen weichen Spidey sehen, sondern dass er auch Erwachsen ist und Verantwortung übernehmen kann.

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