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Taylor Swift: So hilft sie den Opfern der Coronakrise

Viele Stars nutzen ihre Reichweite, um vom Coronavirus betroffene Menschen zu unterstützen. Auch Taylor Swift zählt dazu. Diese will aber gerne noch mehr tun.

Obwohl die Corona-Pandemie alle Menschen auf der Welt einschränkt, hat es manche stärker als andere getroffen. Besonders zu leiden haben die, deren Existenz durch die wirtschaftliche Entwicklung bedroht ist. Daneben müssen sich wahrscheinlich die Risikogruppen am meisten einschränken, da eine Infektion für sie tödlich enden kann. Im Gegensatz dazu sind gerade die Prominenten im Moment noch sehr gut abgesichert, da sie meistens Wohneigentum und Rücklagen besitzen. Deshalb engagieren sich viele Stars für den guten Zweck. Sie spenden selbst an Hilfsorganisationen und rufen die Öffentlichkeit zu Solidarität auf. Taylor Swift war sogar soweit gegangen individuelle Spenden an ihre Fans auszuzahlen. Aber das ist der Sängerin noch nicht genug.

Viel Freizeit

Sie ist nämlich der Meinung, dass gerade diejenigen, die jetzt besonders viel Zeit haben, anderen noch mehr helfen müssen. So nutzt die 30-Jährige zwar ihre häusliche Quarantäne auch, um zu lesen; zu kochen und Filme zu schauen. Allerdings sucht sie ebenfalls oft nach Möglichkeiten, damit sie anderen unter die Arme greifen kann. Dabei ist Taylor Swift außerdem umso klarer geworden, was die Helfer im medizinischen Sektor für einen Knochenjob haben. Sie verneigt sich vor dieser harten Arbeit. Jedoch erwähnte die Musikerin nicht, ob sie schon eine passende Tätigkeit für sich selbst gefunden hat, um anderen zu helfen. Dafür erzählt sie, dass sie im Moment leider nicht bei ihrer Familie sein kann. Viele Menschen geht es wegen der Ausgangsbeschränkungen in einigen Ländern sehr ähnlich. Auch hier müssen neue Lösungen gefunden werden, um in Kontakt bleiben zu können. Deshalb hält die Musikerin jetzt ein Mal pro Woche ein Familientreffen via Videochat ab. Bisher scheint das ganz gut zu funktionieren.
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