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"Star Wars": Carrie Fishers Tochter spielte die junge Leia

Carrie Fisher: So wurden ihre Szenen im neuen "Star Wars" möglich gemacht. (Foto: Riccardo Ghilardi photographer [CC BY-SA (httpscreativecommons.orglicensesby-sa3.0)])

Viele trauern noch um den Tod von Carrie Fisher. Vor allem weil deswegen ihre Szenen im neuen “Star Wars”-Film nur begrenzt waren. Doch ihre Tochter Billie Lourd machte es möglich unsere Prinzessin Leia etwas länger auf der Leinwand zu sehen.

Nach dem unerwarteten Tod von Carrie Fisher im Jahr 2016, mussten die Regisseure einen Weg finden die “Star Wars”-Trilogie ohne die klassischen Charaktere weiter zu führen. J.J. Abrams verwendete dafür um acht Minuten Filmmaterial von “Star Wars: The Force Awakens” und “Star Wars: The Last Jedi”, die aus den fertigen Filmen geschnitten wurden. Jedoch nahm eine Stelle in “Star Wars: The Rise Of Skywalker” etwas mehr Aufwand in Anspruch. Es handelt sich um eine Szene, bei der Leia und Luke jünger sind als in der neuen Trilogie. Die Geschwister duellieren sich mit ihren “Laser”-Schwertern und dabei gewinnt Leia die Oberhand. Als sie ihre Schutzmaske abnimmt, sieht man im Film, dass Leia sich unter der Maske verbirgt. Mit Hilfe von Carrie Fishers Tochter Billie Lourd und ein bisschen digitaler Bearbeitung merkt man auch kaum ,dass nicht Carrie Fisher, sondern ihre Tochter die Rolle von Leia für diese Szene übernommen hat. Die 27-Jährige hat schon eine Rolle als Kaydel Ko Connix in Star Wars, welche eine Kommunikationsoffiizerin ist. Im selben Franchise, wie ihre Mutter zu sein bedeutet Billie, laut “ew.com” sehr viel.

Star Wars: Was kommt nach der Trilogie?

“Star Wars: The Rise Of Skywalker” ist der Abschluss einer Filmreihe, die es seit den späten Siebziger-Jahren gibt. Im Jahr 1977 erschien “Star Wars: A New Hope” in die Kinos und über 40 Jahre später kam der neunte und somit der letzte Teil dieser Filmreihe in die Kinos. viele Fans fragen sich jetzt aber schon, wie es weiter geht. Laut “Disney”-CEO, Bob Iger, wird es erstmal eine Pause geben. Bob Iger meinte, dass es zu viele Filme in zu kurzer Zeit waren. Deshalb soll in Zukunft auf ein besseres Timing geachtet beim Release von “Star Wars”-Filmen geachtet. Fürs Erste ist die klassische “Star Wars”-Saga also abgeschlossen, doch Bob Iger schließt keine weiteren Filme aus. Inwiefern diese mit "Stars Wars"-Universum zu tun haben, werden wir wohl erst, wenn es soweit ist, erfahren.
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