Prinzessin Eugenie: Kein royaler Titel für ihr Baby

Der neugeborene Junge von Prinzessin Eugenie soll keinen royalen Titel tragen. Er wäre der Elfte in der Thronfolge gewesen.

Die Enkelin der Queen, Prinzessin Eugenie, hat sich dazu entschieden, ihrem neugeborenen Sohn keinen Titel verleihen zu lassen. Das bedeutet, dass er auch keine offizielle königliche Rolle einnehmen und königliche Pflichten haben wird. Die Mutter wolle sich auf ihre Karriere konzentrieren und sich nicht mit königlichen Aufgaben beschäftigen. Das berichten Freunde der Prinzessin. Das Gleiche wolle sie ebenfalls für ihren Sohn. Wie “dailymail” berichtet, sei dieser der Elfte in der Thronfolge nach Prinz William und dessen Kindern Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, Prinz Harry und dessen Sohn Archie, Prinz Andrew, Prinzessin Beatrice und Eugenie selbst. Der jüngste Sohn der Queen, Prinz Edward, rutschte durch die Geburt seines Neffen auf Platz 12. Die Queen könnte zwar, falls dies gewünscht sei, einen Titel verleihen, doch scheinbar wird von Prinzessin Eugenie nicht darum gebeten werden.


Prinzessin Eugenie: Mehr royalen Verpflichtungen

Bereits im vergangenen Jahr gab es wohl Spekulationen, dass Prinzessin Eugenie und ihre Schwester Prinzessin Beatrice mehr königliche Aufgaben übernehmen sollten. Der Grund dafür sei der Rückzug von Herzog und Herzogin von Sussex, Prinz Harry und Meghan Markle. Doch die beiden Schwestern, auch wenn sie unterschiedliche Leben führen, sollen sehr darauf bedacht sein, ihr Leben und das ihrer Familien weitestgehend aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Eugenie wolle sich weiterhin um die sozialen Organisationen kümmern, die sie unterstützt, und auch bei den großen Festen der Royals, wie etwa bei Empfängen im Buckingham Palace oder Gartenpartys dabei sein. Aber weder sie noch ihre Schwester wollen eine königliche Schirmherrschaft übernehmen, die Prinz Harry und Meghan hinterlassen haben. Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie erhalten keine öffentlichen Gelder und bekommen auch keinen Polizeischutz, es sei denn sie besuchen eben genannte Veranstaltungen.
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