Anzeige

Lea Michele: "Glee"-Star verliert Job nach Shitstorm

Nachdem Mobbing-Vorwürfe gegen “Glee”-Schauspielerin Lea Michele öffentlich wurden, verliert sie nun ihren Job.

Erst letzte Woche veröffentlichte “Glee”-Star Lea Michele einen Tweet, in dem sie ihr Beileid für den Tod von George Floyd ausdrückte und forderte, dass Rassismus aufhören müsse. Auf diesen Tweet antwortete “Glee”-Kollegin Samantha Ware, die Lea selbst ein diskriminierendes Verhalten und Mobbing am Set vorwarf: “Kannst du dich daran erinnern, als du meinen ersten TV-Auftritt zur Hölle gemacht hast?” schrieb sie als Antwort auf Leas Tweet. Sie schrieb außerdem, dass Lea jedem erzählt hat, dass sie in ihre Perücke schei*** würde, und dass sie von ihren “Mikroaggressionen” traumatisiert wurde. Zwar entschuldigte sich Lea Michele für ihr unüberlegtes Verhalten in einem längeren Instagram-Post, muss nun aber mit den Konsequenzen rechnen: Ihr Kooperationspartner “Hello Fresh” beendete die Zusammenarbeit mit der schwangeren 33-Jährigen.

“Glee”-Schauspielerin Lea Michele wird heftiges Mobbing vorgeworfen

Der Rezept-Lieferdienst “Hello Fresh” veröffentlichte, dass die Arbeit mit Lea Michele aufgrund der Mobbing- und Diskriminierungsvorwürfe gekündigt wurde: “HelloFresh duldet keinen Rassismus oder Diskriminierung jeglicher Art. Wir sind enttäuscht von den aktuellen Vorwürfen gegen Lea Michele zu hören. Wir nehmen das sehr ernst und haben unsere Partnerschaft mit Lea Michele sofort beendet” schrieb das Unternehmen auf einen Twitter-Kommentar. Leas wohl letztes Placement für “HelloFresh” postete sie am 30. Mai: Man sieht sie auf dem Bild lächelnd in ihrer blitzblanken Küche mit einem großen grünen “HelloFresh” Paket. Auf Samantha Wares Vorwürfe gegen Lea reagierten viele weitere “Glee”-Kollegen und stellten sich auf Samanthas Seite. Viele ehemalige Kollegen entfolgen Lea darauf - sogar Ariana Grande, mit der Lea zusammen in “Scream Queens” auftrat.

0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.