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Infizierter Fürst Albert von Monaco: So geht es ihm aktuell

Fürst Albert von Monaco: Mit Coronavirus infiziert (Foto: Nebunel1, flickr, CC BY 2.0.jpg)

Fürst Albert II. von Monaco hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Jetzt hat er sich persönlich gemeldet und sprach über seinen Gesundheitszustand und seine Familie.

Die Nachricht, dass sich Fürst Albert II. von Monaco mit dem Coronavirus infiziert hat zeigt mal wieder, dass keiner davor sicher ist. Wie tausende andere Personen, hat es nun auch den 62-Jährigen getroffen. In einem Interview berichtete der Fürst nun erstmals, wie es ihm momentan geht. Gegenüber einem amerikanischen Magazin teilte er mit: “Ich fühle mich in Ordnung. Ich habe grippeähnliche Symptome und leichtes Fieber, aber nicht so schlimm. Ich huste etwas.” Noch ist unklar, bei wem sich der 62-Jährige angesteckt haben könnte. Dennoch äußerte der Fürst die Vermutung, er könne sich bei einem seiner Kabinettsmitglieder angesteckt haben. Es könnte aber auch sein, dass sich Albet bei einer anderen Person infiziert hat. “Ich war seit Wochen extra vorsichtig und habe meine Hände desinfiziert. Aber man kann eben nie sicher sein”, so der Fürst. Im Moment befindet sich Albert im Palast, allerdings ohne seine Familie. Seine Gattin, Fürstin Charlène und seine Kinder, Jaques und Gabriella verbringen die Zeit im, ca. 30 Minuten von Monaco entfernten, Landhaus in Roc Angel.

Fürst Albert: So verläuft seine Corona-Infektion

Dass der Fürst seine Familie mit dem Coronavirus infiziert haben könnte, hält der 62-Jährige für unwahrscheinlich. “Seit wir vor zwei Wochen aus den Skiferien zurückgekommen sind, waren sie fast die ganze Zeit in Roc Ange”, teilte er im Interview mit. Da es den Kindern anschließend nicht besonders wohl war, hat sich Albert von ihnen isoliert, um die beiden 5-Jährigen nicht anzustecken. “Ich habe den Kindern schon seit einer Woche keinen Kuss mehr gegeben. Bis jetzt haben sie keine Symptome. Ich hoffe, dass dies so bleibt”, hofft Fürst Albert II. Obwohl es für alle das Beste ist scheint es so, als ob dem 62-Jährigen unter Quarantäne langsam die Decke auf den Kopf fällt. “Es nervt, zuhause eingesperrt zu sein, aber es ist nötig, um das Virus einzudämmen”, erklärte er dem Magazin und sprach damit auch gezielt die Bevölkerung an. Jeder muss sich an die Vorlagen halten, um die Verbreitung von Covid-19 einzudämmen. Dass das Staatsoberhaupt Monacos keinen Wert auf eine royale Sonderbehandlung legt, zeigt sich daran, dass der Fürst einen anonymen Corona-Test machen lassen hat. “Ich wollte keine Sonderbehandlung. Es gibt Fälle, die viel schlimmer sind als meiner”, betonte der 62-Jährige. Man kann nur hoffen, dass sich der Royal bald wieder erholt und das Virus schnell überstanden hat.
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