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Harry Potter von Schule verbannt: Priester fürchtet Seelenheil 

Vor mehr als 20 Jahren erschienen die ersten Harry Potter Romane, nun verbannte ein Priester die Werke von einer Schule.

Der Priester einer katholischen Schule in Nashville verbietet jetzt Harry Potter, aus einem ganz kuriosen Grund: Die Zaubersprüche könnten Menschen schaden. Der Priester habe sich, laut “It’s In TV”, mit anderen Geistlichen beraten und mit Exorzisten aus den USA und Rom gesprochen und ist kann daher mit Sicherheit sagen, dass “die Flüche und Zaubersprüche in diesen Büchern echt sind und, wenn sie von einem Menschen gelesen werden, böse Geister Heraufbeschwören könnten”. Das schien für die katholische Schule Grund genug zu sein, die Bücher vom Schulhof zu verbannen.

Harry Potter: Bücherverbrennung wegen böser Geister

Wer denkt, die Zeiten der Bücherverbrennung sind vorbei, der irrt: In Polen wurden, nach der Aufforderung einiger Geistlicher, Harry Potter Bücher verbrannt, da sie eine böse Energie haben. Zwei Jahre, nachdem der erste Harry Potter Film rauskam und der HP-Hype daher verstärkt wurde, ermahnte Kardinal Ratzinger, der spätere Papst, dass J.K. Rowlings Werke “das Christentum in der Seele zersetzen”. Die Schauspieler der Filme, die die Flüche sehr oft benutzen mussten, scheinen sich bisher noch nicht zu beschweren. Sowohl Daniel Radcliff, als auch seinen ehemaligen Cast-Mitgliedern scheint es bisher noch sehr gut zu gehen und auch die Leser haben wohl in den letzten 20 Jahren nichts außergewöhnliches bemerkt.
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