Das wars mit der Super League

Nur kurze Zeit nach der Verkündung der Europäischen Super League ist das Zustandekommen schon wieder hinüber. Das sagt der Präsident von Juventus Turin.

Der Präsident des italienischen Fußballclubs, Andrea Agnelli, Juventus Turin hat nur wenige Stunden nach der Verkündung der Europäischen Super League das Aus verkündet. Der Grund ist der Rückzug zahlreicher Mannschaften. Am Mittwoch erzählter der 45-jährige, dass ein Turnier mit sechs Mannschaften nicht möglich sei. Als Grund hierfür nannte Andrea den Rückzug der sechs Vereine aus England. Diese sechs Mannschaften waren der FC Liverpool, Manchester City, Manchester United, Tottenham Hotspur, der FC Arsenal und der FC Chelsea. Und als dies geschah, war für den Juventus-Präsidenten klar, dass die Super League nicht zustandekommen würde. Hier wusste er aber noch nicht, dass sich später auch Atletico Madrid, Inter und Milan zurückziehen würden. Nun war die neue Liga nur noch zu dritt. Juventus Turin, FC Barcelona und Real Madrid waren die übrigen Teams.

Proteste gegen die Super League

Auf der ganzen Welt wurden nach der Bekanntgabe der Super League Proteste gegen diese geführt. Zahlreiche Fußballstars haben sich den Fans angeschlossen. Egal ob auf der Straße oder auf den sozialen Plattformen, sie haben sich einfach angeschlossen und geholfen. So nahm beispielsweise der Torhüter Petr Cech am Dienstag bei einem Protestmarsch der Chelsea-Fans teil. Dies hatte zur positiven Folge, dass sich der Verein aus der Super League zurückzog. Auch für Juventus Turin verwandelte sich die Super League in einen Super-Gau. Die Vereinsakten stürzten um 11 Prozent nach unten. Die Fans protestierten außerdem sehr heftig und prangern Andrea Agnelli an, dass er eine glorreiche Vereinsgeschichte beschmutzen würde. Vor seinem Stadion hängen viele Banner, die die Wut der Fans zum Ausdruck bringen. Laut "Sport News.bz" ist der Präsident von Real Madrid anders wie der von Juventus zuversichtlich, dass die Super League im August starten wird.
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