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Billie Eilish wehrt sich gegen Fan

Billie Eilish (18) hat einen kranken Stalker! (Foto: Toglenn / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0))

Ein Fan von Billie Eilish tauchte immer wieder bei ihr Zuhause auf. Nun erließ sie eine einstweilige Verfügung gegen den Stalker-Fan.

Viele Popstars hatten bereits mit verrückten Fans zu kämpfen, die einfach nicht einsehen möchten, dass sie auch bei ihren Lieblingsbands oder -sängern die Basic-Regeln von Respekt und Anstand beachten müssen. So endet die übermäßige Fanliebe öfters mal im Stalking - so auch bei der 18-jährigen Grammy-Gewinnerin Billie Eilish. Einer ihrer Fans nahm es mit Billies Privatsphäre nicht so genau und tauchte in einer Woche ganze sieben Mal vor ihrem Zuhause auf. Der Stalker heißt Prenell Rousseau und ist 24 Jahre alt. Seine Stalking-Woche begann Prenell pünktlich am Montag: Er klingelte an der Tür von Billie Eilish. Ihr Papa Patrick O’Connell antwortete am Hörer und fragte ihn, wie er ihm helfen könne. “Ich glaube es ist möglich, dass ich das falsche Haus erwischt habe, aber wohnt Billie Eilish hier?” fragte der Fan. Obwohl Billies Papa ihn abwies, erschien er später erneut vor dem Haus.

Billie Eilish: Ihr Stalker lässt nicht locker

Die “Bad-Guy” Sängerin Billie Eilish erzählte davon, wie der Stalker sich vor ihre Tür setzte, ein Buch laß und Selbstgespräche führte. Am nächsten Tag wollte er sogar selber ihre Tür öffnen und machte sich für eine Übernachtung vor ihrem Haus bereit. Während seiner Stalking-Woche jagte Prenell Rousseau mit seinem unberechenbaren Verhalten Billie und ihrer Familie eine riesige Angst ein. Das ließ die Sängerin nicht auf sich sitzen: Sie ordnete eine einstweilige Verfügung gegen den Stalker-Fan an. Jetzt darf er sich dem Grundstück von Eilish nicht nähern und muss knapp 200 Meter Abstand einhalten. Fan Prenell wurde auch in Untersuchungshaft genommen, aber da es sich bei seinem Fall um ein Stalking ohne Gewalt handelte, konnte er leider nicht festgenommen werden. Zwar wurde der Stalker in einem Bus gesetzt und zurück in seine Heimat gefahren, aber Billie macht sich weiterhin große Sorgen, dass er wieder zurückkommt. Arme Billie!

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