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Beyoncé: Die wahre Geschichte hinter ihrem Namen

Woher kommt Beyoncés Name? Ihre Mutter Tina Knowles Lawson klärt jetzt darüber auf (Foto: Parkwood Pictures Entertainment, LLC / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0))

Woher kommt Beyoncés Name eigentlich? Jetzt erzählt Mama Tina Knowles Lawson interessante Neuigkeiten

Mit diesem Namen wurde sie berühmt: Beyoncé. Die US-amerikanische R&B- und Popsängerinträgt einen ungewöhnlichen Namen. Kaum einer kennt ihren vollen Namen Beyoncé Giselles Knowles-Carter. Doch woher kommt ihr Vorname? Ein selbst ausgedachter Künstlername? Jetzt klärt ihre Mutter Tina Knowles Lawson,66, dieses Rätsel auf. Denn Beyoncé ist ein Familienname und war Tinas Mädchenname. In der ersten Episode des Podcasts “In My Head with Heather Thompson” sprach sie davon, dass sie ihren Nachnamen früher nicht mochte, weil er nicht cool genug war. “Ich wollte Linda Smith heißen, weil das die coolen Namen waren.” Mittlerweile trägt Tina ihren Nachnamen nicht mehr, sie hat bei beiden Hochzeiten den Namen des Mannes übernommen. Beyoncé hingegen wurde durch ihren Namen berühmt, doch scheinbar gibt es auch unterschiedliche Schreibweisen des Namens, denn Tina und ihr Bruder Skip waren die einzigen, bei denen es Beyoncé geschrieben wurde, Nichte Angie schreibt man Beyince.
Fehler auf der Geburtsurkunde? Beyoncé falsch geschrieben?
Doch warum heißen die Familienmitglieder unterschiedlich? Grund dafür, dass es zwei Versionen des Namens gibt, liegt an Problemen mit der Rechtschreibung. Denn der Familienname Beyoncé ist sehr außergewöhnlich und so kam es zu einem Fehler auf der Geburtsurkunde. Als Tinas Mutter versuchte die Rechtschreibfehler korrigieren zu lassen, weigerte sich das Krankenhauspersonal, denn sie sei schwarz und sie kann sich freuen überhaupt eine Geburtsurkunde für ihre Kinder zu bekommen. “Denn damals bekamen Schwarze keine Geburtsurkunde.“, so die Mutter von Beyoncé. Beyoncé selbst setzt sich seit langem für Schwarze in den USA ein. Erst vor kurzem hatte sie sich in der Debatte über Rassismus und Polizeigewalt erneut mit einer positiven Botschaft zu Wort gemeldet. Ihr Song “Black Parade” wurde im Juni in den USA veröffentlicht - eindeutig ein Symbol für afroamerikanisches Selbstbewusstsein!


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