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Kindheitslexikon: Architektur/öffentliche Einrichtungen/Gastronomie in Kölleda - Teil 2

15. Spielplätze in Kölleda

Zu meiner Zeit befanden sich an folgenden Stellen der Stadt Kinderspielplätze (Mit sehr unterschiedlichem Grad der Ausstattung.):
- Jahnplatz.
- Vor dem Kino, direkt an der alten Stadtmauer.
- Gegenüber vom Sportplatz, Langer Weg/Ecke Brückenfeldstraße.
- Mitte Ostseite Distelweg.
- Wenn man den Stadtgraben vom Roßplatz aus betrat, befand sich gleich am Anfang auf der Ostseite ein ganz kleiner Spielplatz.
- Ziemlich genau in der Mitte der Wohnanlage Wilhelm-Pieck-Ring. Zu ihm haben wir im Kindergarten im Frühjahr 1982 mal einen Spaziergang gemacht, den ich in sehr schöner Erinnerung habe.
In ziemlicher Nähe davon befand sich ein Bolzplatz, welcher meiner Erinnerung nach bereits direkt an das Stadtgrabengelände grenzte. In der Fünften Klasse sind wir dort mal mit Sportlehrer Schorcht Fußball spielen gegangen.

16. Alter Sportplatz/Kölledaer Kegelverein

Die Einrichtungen des städtischen Kegelvereines waren auf dem Gelände des alten Sportplatzes angesiedelt. (Westliche Seite Angerstraße/Ecke Ausfahrtstraße Richtung Sömmerda.) Die Anlage wurde dort 1968 eröffnet.
Der dort tätige Verein ging nach dem Krieg aus dem Verein "Einheit Kölleda" hervor. Später nannte er sich "BSG Funkwerk Sektion Kegeln". Im Jahr 1992 erfolgte eine Neugründung, hernach nannte er sich "Kegelsportverein 'Am Anger'" (KSV).
Das Vereinswappen zeigt den Stadtpatron Wippertus.
Was die Infrastruktur betrifft, so wurde bereits in den Achtziger Jahren zu einer modernen Vierbahn-Anlage umgebaut. Nach der Wende erfolgte mit Unterstützung der Stadt Kölleda der Wechsel von Asphaltbahnen auf leise Kunststoff-Bahnen. Hinzu kamen neue Anzeigeautomaten.
Die personelle Struktur des Vereines sah im Frühjahr 2007 folgendermaßen aus:
- Drei Herrenmannschaften, eine in der Verbandsliga, zwei auf Kreisebene.
- Zwei Damenmannschaften, seinerzeit gerade in Landesliga und zweiter Landesklasse vertreten.
- Eine Seniorenmannschaft.
- Neben den aktiven Spielern des Vereines gab es auch zahlreiche Freizeitkegler, so unter anderem auch zwei Seniorenmannschaften, welche den Sport als Hobby betrieben. Ebenso gehörte dazu die so genannte Freitagsmannschaft, bestehend aus Mitgliedern der Handwerkerschaft in Kölleda, die sich zu Freitagabendspielen und regelmäßigen Ausflügen trafen.
Zahlreiche Kreismeister- und Landesmeistertitel, sowohl in der Einzel- als auch in der Mannschaftswertung, konnten seit der Neugründung errungen werden.
Auch innerhalb des Vereines ist die sportliche Aktivitätendichte hoch.
So etwa bei der Kinder- und Jugendarbeit. Bereits zu DDR-Zeiten widmete man ihr große Aufmerksamkeit; dies setzte sich fort.
Ein Brauchtum des Vereines ist das 24-Stunden-Turnier, bei dem Mannschaften aus ganz Thüringen im 24-Stunden-Marathon-Kegeln gegeneinander antreten. Seit 2006 durften dabei sogar Männer- und Frauenteams gemischt antreten.
Seit dem Jahr 2002 trafen sich die Mitglieder des Vereines immer wieder mit Vereinskeglern eines Partnervereines aus Oberramstadt bei Frankfurt am Main. Mit regelmäßig wechselndem Heimrecht fanden Freundschaftsspiele zwischen den zwei Sportvereinigungen statt.
Auch gesellschaftliche Aktivitäten spielten seit der Neugründung eine große Rolle. In Zusammenarbeit mit der Stadt Kölleda wurde der KSV regelmäßig Ausrichter und Organisator des Maifeuers. Ebenso beim Kölledaer Faschingsumzug war der Verein in jedem Jahr samt dekoriertem Umzugswagen vertreten.
An der Spitze all dessen war prägend für die Jahre um den Jahrhundertwechsel herum der langjährige Vereinsvorsitzende Heiko Bürger.
(Quelle: "Kegelsportverein 'Am Anger'")

Von der Schule aus waren wir dreimal auf der Kegelbahn. Das erste Mal ziemlich gegen Ende des Schuljahres 1985/86, zu Beginn des Schuljahres 1987/88 – jeweils im Rahmen eines Gruppennachmittages –, und dann ein letztes Mal kurz vor Schulende während einer Sportstunde am 30. April 1992 mit Herrn Rößler.

Laut meinen Tagebuchaufzeichnungen wurde am 6. Juni 1992 auf dem alten Sportplatz ein kleiner Rummel abgehalten, mit allem, was so dazugehörte, wie Auto-Scooter, Karussell, Schießbude, …

Am 25. September 1992 fand an einem spätsommerlichen Sonnabend auf dem alten Sportplatz Rummel mit Flohmarkt statt. Ich kaufte dort ein paar "GEO"-Hefte.

17. Ehemaliges Stadtbad

- 1912/13:
Der erfolgreiche Geraer Fabrikant und gebürtige Kölledaer Otto Feistkorn, er lebte von 1846 bis 1925, übergibt seiner Vaterstadt die "Otto-Feistkorn-Stifung", ein öffentliches Wannenbad auf dem Grundstück Friedrichstraße 1. Zusätzlich wurde es auch als Wäscherei genutzt.
- 1985:
Bis zu jenem Jahr wird das städtische Wannenbad noch als solches genutzt. Danach erfolgte ein Umbau zu privatem Wohnraum.
- 1993:
Zu Beginn der Neunziger Jahre gab es einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, im ehemaligen städtischen Wannenbad in der Friedrichstraße 1 das Stadtarchiv und die Stadtbibliothek unterzubringen. Nach zweijähriger Bauzeit zieht die Stadtbibliothek am 15. März 1993 in die neuen Räume ein.

18. "Volkssolidarität"

Ungefähr in der Mitte der nordwestlichen Hälfte der Schillerstraße lag zu DDR-Zeiten in einem Barackenbau die örtliche Zweigstelle der "Volkssolidarität". Dabei handelte es sich um eine im Oktober 1945 in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands landesweit gegründete Hilfsorganisation. Schwerpunkt der Arbeit bestand vor allem in der Betreuung älterer Menschen, chronisch Kranker und Pflegebedürftiger. Einen hohen Stellenwert nahm aber auch die Pflege der Geselligkeit unter alten Menschen durch ein entsprechendes Angebot an Freizeitaktivitäten ein.
1995 wurde die Einrichtung umgewandelt zum "Seniorenclub Hortensia".
Die "Volkssolidarität" als Organisation jedoch überlebte den politischen Zusammenbruch der DDR und die deutsche Wiedervereinigung. Sie stieg sogar auf zu einer der bedeutendsten Sozialvereinigungen im wiedervereinigten Deutschland und wurde schließlich Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband, einem der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege.

19. Weimarisches Tor

Eine Straße, die an sich nichts Spektakuläres bietet (Von der Musikschule einmal abgesehen, der hier ein eigener Unterpunkt gewidmet ist.), die in meinem damaligen Alltag aber dennoch eine ganz bedeutsame Rolle spielte, da ich sie auf meinem Schulweg zehn Jahre lang täglich mindestens zweimal überquerte. Somit habe ich ihr ein eigenes Kapitel gewidmet.

Der Name ist übrigens irreführend, da es niemals ein Stadttor mit dem Namen "Weimarisches Tor" gab. Es stand am nördlichen Beginn der Straße zwar mal ein Stadttor, von dem heute keinerlei Spuren mehr zu entdecken sind, dieses hieß jedoch Krauttor. Anlässlich der 1200-Jahr-Feier der Stadt im Juni 1986 baute man an dieser Stelle ein Modell dieses Tores aus Spanplatten auf, welches die Festwoche über und noch ein paar Wochen darüber hinaus dort stehen blieb.

Zu ihrer Westseite, beginnend im Norden. Anfang beim Eingang Hopfendamm. Von da an befinden sich zunächst dörfliche Einfamilienhäuser. Ungefähr ab der Hälfte des Weges bis zur ersten Abzweigung Richtung Westen zeigt sich die Architektur dann villenartig. Diese abzweigende Straße ist die Goethestraße.
Nach dem Überqueren – gleich hier befindet sich übrigens ein Verkehrsschutzgitter wegen der Schulkinder – weiterhin villenartige Gebäude bis zur nächsten Abzweigung, der Schillerstraße.
Der Fußweg war während meiner Kindheit in der gesamten Länge bis zu diesem Punkt in historischer Kleinwürfelpflasterung gehalten.
Ab der Höhe Schillerstraße wird das "Weimarische Tor" zur Landstraße und mündet kurz darauf in der "Weimarischen Straße".

Ostseite, auch wieder beginnend im Norden: Einfamilienhäuser mit Vorgärten bis zur ersten Abzweigung, der Bachstraße.
Hier endete während meiner Kindheit auch die Gehwegpflasterung auf der Ostseite der Straße. Betongegossene, quadratische Kleinplatten von vielleicht 20 Zentimeter Kantenlänge lagen dort.
Die nach Osten verlaufende Bachstraße wird an ihrem Beginn durch eine riesige Grünfläche in zwei Hälften geteilt. Die südliche davon war verkehrsberuhigt, dort waren eigentlich nur Anrainer und die Schulbusse unterwegs. Auf der Grünfläche dazwischen befanden sich Fahnenstangen, zu allen möglichen offiziellen Anlässen wurde dort geflaggt.
Wir haben nun die Grünfläche am Beginn der Bachstraße und den verkehrsberuhigten Straßenarm danach passiert. Es folgte eine mittelgroße Kiesfläche, die zumeist als Autoabstellplatz genutzt wurde. Östlich von dieser Kiesfläche befindet sich ein Wohnblock aus der Nachkriegszeit.
Wohnblock und Kiesfläche schloss sich während meiner Kindheit die Tankstelle unseres Ortes an.
Gleich hinter der Tankstelle zweigte östlich der Paradiesweg ab, womit auch schon das Ende der Straße und des verbauten Ortsgebietes erreicht waren.

Ungefähr um den Zeitpunkt Jahresbeginn 1992 herum wurde auf der Höhe Bachstraße eine Verkehrsampel installiert. (Zufall oder nicht: Ich war noch ziemlich klein, also bestimmt zwölf Jahre davor, da träumte ich nachts einmal, dass sich an genau dieser Stelle eine Ampel befände. Es gibt auch einen Fachausdruck dafür. Präkognitives Träumen nennt sich das.)

20. Gastronomische Einrichtungen in Kölleda

Lokal: Bäckerei an der Ecke Bäckergasse/Markt. Geleitet von einer Frau namens Lindner.
Dort befand sich eine kleine Sitzecke mit Blick Richtung Markt, wo Erzeugnisse aus dem Laden sowie Kaffee konsumiert werden konnten.
(Ich kann mich noch an das humoristische Rauchverbotsschild erinnern, das dort in der Ecke hing:
"Rauchen ist ja schön und gut,
doch ist's besser, wenn ihr es draußen tut.
Denn hier soll's riechen nach Café
und nicht nach Salem und Caré."
– Zwei bekannte DDR-Zigarettenmarken.)
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Bäckerei Bäumler.
Lage: Südseite Bäckergasse/Eckhaus Markt.

Lokal: Bahnhofsrestauration.
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Unbekannt.
Lage: Bahnhofsgebäude, Erdgeschoss, südlicher Teil des Osttraktes.

Lokal: Eisbude.
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Erstnutzung.
Lage: Siehe "Würstchenbude".

Lokal: Eiscafé.
(In den Achtziger Jahren von einem Herrn Bergmann geleitet.)
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Früher Gasthaus "Zum goldenen Stern".
Lage: Straße der DSF 9.

Lokal: Gasthaus "Weißes Roß".
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Besitzer zu Beginn der 1930-er Jahre: Heinrich Graf. Infrastruktur zu jener Zeit: Garagen, Autopark, Tankstellen, Ausspanne, Fremdenzimmer, Gesellschaftszimmer, Tanzdiele.
Lage: Roßplatz/Ecke Prof.-Hofmann-Str. 43.

Lokal: Gasthaus "Zur Sonne".
(In dem Zusammenhang ist eine städtische Insideranekdote erwähnenswert. Und zwar galten dieses Gasthaus sowie das zehn Minuten Fußmarsch entfernte Gasthaus "Zum goldenen Stern" als eine Art "Absacker-Zone" für all jene, die dem Alkohol gern mal etwas häufiger zusprachen als der Durchschnitt. Diese Personen, meistens waren es Männer, wurden im städtischen Volksmund "Kosmonauten" genannt. – Weil sie ständig zwischen "Sonne" und "Stern" unterwegs waren.
Die Insiderbezeichnung "Kosmonaut" genügte, und jeder wusste, was gemeint war.)
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Unbekannt.
Lage: Brückentor 7.

Lokal: Gasthaus "Zur guten Quelle".
(Fremden- und Vereinszimmer. Ungefähr bis 1940 mit Einbahn-Kegelanlage.
Wurde später lange Jahre sehr erfolgreich von der Gastronomenfamilie Seimel geführt, welche ich selbst noch kennenlernte. Als einen Inhaber zu Beginn der 1930-er Jahre konnte ich einen Gustav Seimel ermitteln, kann nicht mit absoluter Sicherheit sagen, ob das der Herr ist, den ich zu Beginn der Achtziger Jahre als schon ziemlich betagt in Erinnerung habe.)
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Unbekannt.
Lage: Roßplatz 11.

Lokal: Ratskeller.
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Inhaber zu Beginn der 1930-er Jahre: Hugo Herbst.
Erwähnenswert in dem Zusammenhang auch, dass im Eingangsbereich des Rathauses an seiner Nordseite, wo es zu den Verwaltungszimmern ging, nach der Wende ein Kaffeeautomat aufgestellt wurde.
Lage: Rathaus. Eingang an der Südseite des Rathauses.

Lokal: "Gasthaus Schützenhaus Kölleda".
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Vereinshaus des lokalen Schützenvereines.
Inhaber zu Beginn der 1930-er Jahre: Emil Hemmecke.
Zu DDR-Zeiten Kulturhaus, nach der Wende dann wieder Schützenhaus.
Im Erdgeschoss befand sich eine kleine Gaststätte. Diese verfügte ungefähr bis 1940 auch über eine Einbahn-Kegelanlage.
Lage: Johannistor 1.

Lokal: Sportlerheim.
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Erstnutzung.
Lage: Sportplatz. Diente primär zur Versorgung der Fußballspieler. Jedoch gingen auch einige Anrainer dort Essen.
Vor allem aber nach der Wende erfolgte eine Öffnung für Laufkundschaft.

Lokal: Würstchenbude.
Ein kleiner Flachbau, der ungefähr um das Jahr 1980 herum einen nördlichen Anbau bekam, in welchem Softeis verkauft wurde.
Frühere Nutzung/Vorbesitzer: Erstnutzung.
Lage: Markt, an der Grenze zum Roßplatz. Areal des ehemaligen Hotels "Preußischer Hof", welches vermutlich um das Jahr 1960 herum abgerissen und um das Jahr 2000 als Sparkassengebäude wieder aufgebaut wurde.

Wie aus meinen Tagebuchaufzeichnungen von damals hervorgeht, befand sich nach der Wende auf jeden Fall im Frühjahr 1991 in der Erfurter Straße ein mobiler Schnellimbiss namens "Karins Imbiss".


Gastronomische Einrichtungen, die vor meiner Zeit in der Stadt existierten:

Lokal: Ehemals kleiner Eisladen von Frau Rauer neben dem Lebensmittelgeschäft Deutscher.
Spätere Nutzung/Nachbesitzer: Wurde später Ausgang des Geschäfts, nachdem eine Verbindung durch die Mauer geschaffen worden war. Ich kannte bereits nur noch diesen Zustand.
Lage: Markt/Ecke Enge Gasse.

Lokal: Gasthaus "Gasthaus zur Brauerei".
(Inhaber zu Beginn der 1930-er Jahre: Louis Hoffmann.
Ungefähr bis 1940 mit Einbahn-Kegelanlage.)
Spätere Nutzung/Nachbesitzer: Unbekannt.
Lage: Am Brauhaus.

Lokal: Gasthaus "Zum goldenen Stern".
Spätere Nutzung/Nachbesitzer: Eiscafé.
Lage: Straße der DSF 9.

Lokal: Gasthaus "Zur guten Erholung".
(Besitzer zu Beginn der 1930-er Jahre: H. Seyfarth. Damals mit Konzertgarten, Kaffeestube, Tanzdiele im Freien. Ausschank der "Ersten Kulmbacher-Export Biere", hell und dunkel.)
Spätere Nutzung/Nachbesitzer: Später Sonderschule, bis zur Wende. In den Jahren danach Abriss und Errichtung einer städtischen Turnhalle auf dem Areal.
Lage: An der Pforte.

Lokal: Gasthaus "Zur Post".
(Im Volksmund "Singe-Post" genannt. Besitzer zu Beginn der 1930-er Jahre: Fritz Spieler. Damals folgende Infrastruktur: großer Saal, Gesellschaftszimmer, Fremdenzimmer, Gastgarten, ungefähr bis 1940 Einbahn-Kegelanlage, Autoeinfahrt.)
Spätere Nutzung/Nachbesitzer: Wurde später eine Turnhalle. Am 10. September 1990 kam für reichlich ein Jahr der "okay"-Supermarkt herein, bis dann am 13. Februar 1992 dafür ein eigenes Gebäude am Wilhelm-Pieck-Ring am östlichen Stadtrand eröffnet wurde.
Lage: Dr.-Stockmann-Straße, Mitte der Südseite.

Lokal: Hotel "Preußischer Hof".
(Besitzer zu Beginn der 1930-er Jahre: Otto Fuchs. Infrastruktur zu jener Zeit: Hausschlachterei, Garagen und Autovermietung.)
Spätere Nutzung/Nachbesitzer: Unbekannt.
Lage: Markt, genau gegenüber von der Berufsschule.

Lokal: Konditorei-Zimmer in der Bäckerei Gorek.
Spätere Nutzung/Nachbesitzer: "An- und Verkauf".
Lage: Straße der DSF 7.

Lokal: Klosterschänke.
Spätere Nutzung/Nachbesitzer: Unbekannt.
Lage: Zeitzeugenberichten zufolge Erfurter Straße 38.
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