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Wie weit kommt die Band "Rune" aus Karlsruhe bei X-Factor 2012?

Die Jury schickte "Rune" mit vier "X" ins Bootcamp. (Foto: VOX)
Die vier Jungs der Band „Rune“ rockten am Wochenende die Bühne von „X-Factor 2012“. Ihr mitreißender Auftritt überraschte nicht nur das Publikum. Mit einer Mischung aus Rock und Dubstep hat "Rune" einen ganz eigenen Sound kreiert, der ins Ohr geht. Jurorin Sandra Nasic konnte ihre Begeisterung nicht zurückhalten.

Auf den ersten Blick die braven Jungs von nebenan
Als die Mitglieder von „Rune“ am Wochenende die Bühne von “X-Factor 2012“ betraten, erstrahlten sie in abgestimmten Farben. Um es in den Worten von Roy Black zu sagen: „Ganz in weiß“ trat die Rockgruppe vor Sarah Connor und die anderen Juroren von „X-Factor“, ähnlich wie die Band „Polarkreis 18“. Der Unterschied: „Rune“ hat das Image von wilden Rockern, die auf der Bühne einheizen. In ihren weißen Outfits erschienen Sebastian Masino (22), Patrick Schepanek (20), Steffen Mucha (20) und Marvin Aflenzer (18) auf den ersten Blick wie die braven Jungs von nebenan, jederzeit bereit, eine Ballade von sich zu geben. Doch „Rune“ wusste zu überraschen. Mit „Titanium“ von David Guetta zeigten sie, wie viel Power in ihnen steckt. Sänger Patrick konnte dabei kaum stillstehen. Ähnlich erging es Jurorin Sandra Nasic. Die sprang in ihrem Stuhl auf und reckte ihr „X“ begeistert in die Luft. Am Ende gab es vier Stück davon und den Einzug ins Bootcamp.

Die Zuschauer sind begeistert von „Rune“
Dieses Jahr konnten sich erstmalig Bands bei der Castingshow „X-Factor“ auf VOX bewerben. “Rune“ ließ sich diese Chance nicht entgehen und zählt bereits jetzt zu den größten Favoriten der neuen Kategorie. Ihren Namen haben sie von Runen, einer altgermanischen Schriftart, die für Energie und Stärke steht. Auf ihrer Facebook-Page haben bereits über 7.000 Fans ihre Begeisterung mit einem “Gefällt mir” deutlich gemacht. Die vier Jungs aus Karlsruhe haben mit ihrem Auftritt für Gänsehaut gesorgt. Seit Oktober 2011 stehen sie gemeinsam auf der Bühne, waren aber bereits zuvor in anderen Bands. Auf Facebook sagen sie von sich selbst: „Zwar eine ‚Newcomerband’, aber schon lange keine ‚Beginner’ mehr.“ Und das hört man. Mit ihrer Mischung aus Rock und Dubstep geht ihr Sound sofort ins Ohr und reißt mit. Zu ihren Einflüssen zählen sie Bands wie Breaking Benjamin, The Prodigy und Skrillex. Die Jury zeigte sich von „Rune“ begeistert - das Bootcamp dürften die vier Karlsruher ohne Probleme überstehen.

Was haltet ihr von "Rune"? Haben die Jungs eine Chance aufs Finale?



X-Factor
Bild: VOX

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