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Spreewald- durch Vorfälle und Gerüchte haben Eltern um ihre Kinder Angst!

Im Spreewald haben Eltern Angst um ihre Kinder da zwei Jungen von Männern verdächtig angesprochen wurden. Diese zwei Vorfälle wurden von der Polizei die in Lübben und Lübbenau passierten bestätigt. Auch in Friedersdorf (Dahme-Spreewald) gab es eine versuchte Kindesentführung.
Auf dem Weg zu Schule wurde in Lübben ein Junge von einem Unbekannten angesprochen. Der Unbekannte bot dem Kind an ihn in seinem Auto mitzunehmen. Auch soll ein Junge in Lübbenau auf verdächtig angesprochen worden sein der dann in einen Supermarkt flüchtete.
Der Fall in Friedersdorf wurde durch den Ploizist Jens Quitschke bestätigt. „Der Junge hatte seine Lehrerin informiert, dass er auf dem Weg zur Schule angesprochen wurde. Ein Fahrer eines dunklen Fahrzeuges hatte ihm angeboten, ihn in seinem Auto mitzunehmen.“

Zu dem Vorfall, dass ein zwölfjährige Jungen in den Supermarkt vor einem Mann floh sagte der Marktleiter Jan Radke: „Am Dienstag wurde ich von einem aufgeregten Jungen angesprochen. Wir haben ihn ernst genommen und die Polizei gerufen, die sich mit ihm unterhalten hat.“

Gerüchte kursieren von einem Mädchen das in einen weißen Transporter in Lübben gezerrt worden sei. Jedoch erklärte Jens „Ich möchte Entwarnung geben. Es gibt keinerlei Hinweise auf einen weißen Transporter.“

Ein weieres Gerücht besagt das in Luckau ein Lkw-Fahrer an Schulbushaltestellen anhält und den Kinder sagt, das der Schulbus entfalle und sie in seinem Lkw mitfahren sollen. „Wir haben davon gehört. Es handelt sich um eine Fehlmeldung, die über soziale Netzwerke im Internet verbreitet wird“, so Jens Quitschke.

„Wir bitten, keine Hysterie aufkommen zu lassen“, sagte Ines Filohn
laut Ir-online.de
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