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Neuzugang Nr. 6 für die Erste Damen des TuS Altwarmbüchen

Bei den Handballdamen des TuS Altwarmbüchen hält der positive Trend weiter an! Nach den Verpflichtungen von Madeline Martin, Inga Heinicke, Sandy Schwirz, Nicole Wolfien, und Peggy Müller kann der TuS nun einen weiteren Neuzugang vermelden!
Ab sofort verstärkt die Rückraumspielerin Merle Orlamünde (20) die Mannschaft um TuS-Trainer Karsten Hackel. Damit ist sie Neuzugang Nr. 6, seitdem der K. Hackel die Mannschaft Anfang Mai übernommen hat!
M. Orlamünde trainiert bereits seit der vergangenen Woche mit der Mannschaft und setzt durchaus positive Akzente. Vor allem die Sprungkraft und Wurfgenauigkeit imponiert dem Trainer und mit 20 Jahren hat die junge Spielerin ihren Zenit noch lange nicht erreicht! „Merle will gefordert werden und setzt das um, was ich von der ganzen Mannschaft erwarte!“, meinte Karsten Hackel.
M. Orlamünde wechselt vom Landesligisten HSG Bruchhausen-Vilsen (Bremer Handballverband), die in der vergangenen Saison den fünften Tabellenplatz belegen konnten.
Nicht zuletzt hat sie die gute Stimmung und der Zusammenhalt in der Mannschaft überzeugt, um für den TuS auf Torejagd zu gehen.
Damit hat der TuS Altwarmbüchen in dieser Spielzeit eine sehr junge Mannschaft in der Landesliga, die aber auch recht diszipliniert den Trainingsalltag bewältigt und mit jeder Trainingseinheit Vorschritte macht und den Saisonstart kaum erwarten kann.
Jedoch strebt der TuS-Trainer als Saisonziel nur einen Platz im gesicherten Mittelfeld an: „Wir wollen hier nachhaltig etwas aufbauen, das braucht seine Zeit und uns fehlt noch die Konstanz. Keiner soll hier mit Illusionen bei der Stange gehalten werden! Die Mannschaft hat Potenzial, aber was wir hier bewegen wollen soll keine Eintagsfliege sein! Wir bauen auf junge Talente, ein modernes Konzept und das Mitwirken jedes einzelnen.
Aber der menschliche Faktor steht an oberster Stelle, hier kann sich jeder mit der Mannschaft identifizieren, hier wachsen neue Freundschaften!“
Mit so einem Zulauf haben wohl nur die Wenigsten gerechnet, es stand zum Ende der letzten Saison sogar der Verzicht auf den Startplatz in der Landesliga zur Diskussion. Aber wie Neuzugang Peggy Müller es passend formulierte: „Schlafhandball war gestern und alles neu macht der Mai!“
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