Tobias Redlin strebt Landtagskandidatur an – Ein grüner Altwarmbüchener für den Wahlkreis Langenhagen

DEU, Deutschland, Hannover, 16.10.2019: Tobias Redlin und Luise Wehsener, Sprecher*in der Grünen-Fraktion im Bezirksrat Hannover-Döhren-Wülfel. | DEU, Germany, LOC, 01.01.2016: textengl. [ (c) Werner Musterer - IBAN DE69201304005800008293, BIC-SWIFT GREBDEH1XXX, Address: Querstrasse 14a, D-30519 Hannover, Tel.: +49-157-51762543] [#0,26,121#]
Die digitale Aufstellungsversammlung zur Landtagswahl des Wahlkreises Langenhagen der Grünen findet am 20.01.2022 statt. Bisher gibt es zwei Kandidierende, die um die Zustimmung der Grünen Mitglieder aus Langenhagen, Burgwedel und Isernhagen werben. Aus Isernhagen stellt sich der 33-jährige Tobias Redlin zur Wahl. Die 25-jährige Jurastudentin Katharina Drinkuth aus Burgwedel bewirbt sich ebenfalls.

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Isernhagen hat sich auf seiner letzten Ortsverbandssitzung einstimmig für die Unterstützung von Tobias Redlin ausgesprochen. „Er hat ein überzeugendes Profil“, so der neue Vorstandsvorsitzende des grünen Ortsverbands Jan Noris.

Tobias Redlin ist seit 10 Jahren engagiertes Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Seit seinem Umzug im Frühjahr 2021 ist er im Ortsverband Isernhagen aktiv. Zuvor war er langjähriger Stadtteilsprecher in Hannover Döhren und gestaltete dort auch den letzten Kommunal- und Bundestagswahlkampf maßgeblich mit.

„Für uns ist Tobias Redlin der ideale Kandidat, denn durch seine Erfahrungen als Unternehmer im Technologie- und Nachhaltigkeitsbereich kann er Ökonomie und Ökologie zeitgleich denken“, so die Vorstandsvorsitzende Dr. Annette Heuer. „Seine hohe fachliche Kompetenz hat er über Jahre vertieft und erweitert“, so die Ökonomin Heuer weiter. „Er ist auf politischer Ebene stark regional und überregional vernetzt, was einen erheblichen Vorteil bringt“, ergänzt sie weiter. Redlin ist nicht nur Mitglied in der Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Finanzen, sondern auch Vorstandsmitglied im Regionsverband der Grünen Hannover. Auch außerhalb der Grünen Politik ist Redlin ehrenamtlich aktiv. Beispielsweise engagierte er sich 2021 als Kreissprecher bei den Wirtschaftsjunioren Hannover.

Zur Zeit arbeitet Redlin als Büroleiter der Grünen Landtagsabgeordneten Eva Viehoff und schließt zeitgleich an der Fernuniversität Hagen sein wirtschaftswissenschaftliches Studium ab. Dies hatte er zwar direkt nach seiner bestandenen Banklehre aufgenommen, aber wegen seiner unternehmerischen Tätigkeit unterbrochen. Im dritten Semester gründete er bereits erfolgreich ein Unternehmen und baute bis 2019 ein mittelständisches Unternehmen im Bereich 3D-Druck mit 19 Millionen Euro Umsatz und 40 Mitarbeitern auf, wofür er 2019 in die Liste „30 under 30 Europe“ des Forbes Magazins aufgenommen wurde. Seit 2019 ist er nicht mehr operativ unternehmerisch tätig, begleitet junge Unternehmen aber weiterhin und engagiert sich seitdem verstärkt politisch.

Diese Erfahrungen möchte er auch in die Landespolitik einbringen und sich für transformativen Technologien einsetzen, um Klima- und Ressourcenneutralität sowie den Wirtschaftsstandort Niedersachsen zu fördern. „Für eine enkeltaugliche Zukunft brauchen wir Klimaneutralität, für Klimaneutralität eine klimaneutrale Wirtschaft“, führt Redlin aus. „Wir können durch transformative Technologien klimaschädlichen Kohlenstoff zurück in die Erde bringen, die Klimabelastung im Flugverkehr verringern und den Mobilitäts- und Energiewandel ressourceneffizienter gestalten. Das sind Beispiele für Technologien, die bereits den Weg auf den Markt gefunden haben. Wir müssen bestehende Hürden abbauen und sie fördern, um ihnen die Möglichkeit zu geben, schnell einen großen positiven Effekt auf unsere Klima- und Ressourcenbilanz zu haben.“, so Redlin weiter,

Auch die regionalen Themen des Wahlkreises, wie den Fluglärm und den Moorschutz, möchte Tobias Redlin im Landtag mitgestalten. Das Land Niedersachsen habe mit seinem 35%-Anteil an der Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH einen großen Einfluss auf die Lärm- und Emissionsbelastung in der Region. Ebenso hat die Landespolitik einen erheblichen Einfluss auf den Schutz der kohlenstoffspeichernden Moore. „Denn Moorschutz ist Klimaschutz“, führt Redlin aus.
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