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Senioren-Union Isernhagen besucht die Feuerwehr in AWB

Am 14. Februar besichtigte eine Gruppe von 30 Mitgliedern die „neue“ Feuerwehr in Altwarmbüchen. „Neu“ ist ja nur das Feuerwehrhaus, aber das ist wirklich sehr beeindruckend.
Der Ortsbrandmeister von Altwarmbüchen, Marc Perl, begrüßte uns im Versammlungs- und Schulungsraum und gab vorab einen kleinen Überblick über das gut gelungene Gebäude. Im Anschluss zeigte uns Philipp Suppan, der Stellvertreter des Ortsbrandmeisters, einen sehr informativen Film über die extrem langen Planungen und das endlich zum guten Abschluss gebrachte Feuerwehrhaus.
Von 2001 an dauerte es, bis endlich im Januar 2015 mit dem Abriss des alten Feuerwehrhauses und auch des davor liegenden Wohnhauses begonnen wurde. Und dann ging alles ganz schnell: Richtfest bereits im Juni und Fertigstellung und Bezug des neuen Hauses im Oktober 2015. Eine tolle Leistung, auf die alle stolz sein können.
Nach dieser Einführung ging es zum Rundgang durch das Haus: im Obergeschoß liegen Büro- und Schulungsräume, auch für die Jugend, im Erdgeschoß befinden sich die Umkleiden und Duschen getrennt für Jungs und Mädels, die Kleiderkammer, die Abteilung Reinigung für die Atemschutzgeräte und natürlich die „Garage“. So nah waren die meisten von uns noch nie an den Feuerwehrautos! Die sind ja wirklich riesig. Wir sahen den Kommandowagen, das Löschgruppenfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug bis hin zum MTF (Mannschaftstransportwagen) und natürlich die Drehleiter! Die hätten sicher einige gerne in Aktion gesehen, vor allem die Mehrzahl der Senioren, die sehr interessiert an allen Einzelheiten waren.
An diesem interessanten Nachmittag haben wir nicht nur sehr viel über unsere Feuerwehr, die Einsätze, die vielen Übungsstunden gelernt, wir wissen jetzt auch wie man die freundlichen Helfer zu sich nach Hause holen kann: einfach ein Körnerkissen mindestens 10 Minuten in die Mikrowelle legen, wirkt garantiert (hat uns zumindest der Ortsbrandmeister gesagt).
Dem Vorstand der SU bleibt nur, ein ganz großes Dankeschön an all die vielen freiwilligen Helfer und auch Helferinnen auszusprechen, die immer bereit sind, sich für die Gemeinschaft in Notfällen einzusetzen
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