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Ausbau der B65 in Mehrum ist für 2012 anvisiert“

Mehrum / Am 28.04.2008 gab es ein Arbeitsgespräch im Hohenhamelner Rathaus mit OB Selke, Polizei, Landkreis Peine, Landesbehörde und Verwaltung, bei dem die aktuelle Planung erläutert wurde und Anregungen aufgenommen wurden.
Laut Auskunft der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr soll die Ortsdurchfahrt in Mehrum eine Breite von 7m bekommen inklusive einer 32cm breiten Gosse rechts und links.
Westlich (Richtung Hannover), so wie sich es auch der Arbeitskreis gewünscht hatte, ist eine breite Verkehrsinsel geplant, die den ortseinfahrenden Verkehr verlangsamt.
Der Arbeitskreis forderte den Erhalt des Fußgängerüberweges an der Bushaltestelle höhe Triftstraße.
Am 11.06.2007 trafen sich der Arbeitskreis B65 mit der Landesbehörde um soweit wie möglich sich in die Planung mit einzubringen. Es wurde schon zu diesem Zeitpunkt mitgeteilt, dass der Fußgängerüberweg durch eine Querungshilfe ersetzt werde würde.
Die Planer wiesen daraufhin, dass dies eine Forderung von der Polizei und dem Landkreis entspräche.
Beim Treffen mit Vertretern vom Landkreis Peine, dem ADAC und der Polizei am 8.Mai hat Jens Böker den Fußgängerüberweg nochmals angesprochen und ich für den Erhalt des Zebrastreifens im Namen des Ortsrates eingesetzt. Die Polizei und auch der Landreis hatten mitgeteilt dass dort eine Querungshilfe sicherer sei als ein Fußgängerüberweg und auch die Querungshilfe mit in die Planungen eingebracht wird.
Einen kombinierten Fuß,- und Radweg hatte der Arbeitskreis von der Landesbehörde für Straßenbau ebenfalls gefordert. So sollen die Verhältnisse für den Rad- und den Fußgängerverkehr verbessert werden. Die Landesbehörde plante zunächst auf der rechten Seite einen Radweg und links einen Fußweg, nach der neuesten Planung der Landesbehörde jedoch gibt es nun einen 2,5m breiten kombinierten Fuß,- und Radweg auf beiden Seiten.
Die Gemeinde ist hiermit von eine Kostenlawine befreit und die Anwohner der B65 in Mehrum ebenfalls, da die Kosten nun der Bund übernehmen muss.
Mit Hilfe des Arbeitskreises und auch der Verwaltung ist es gelungen, sich soweit in die Planung mit einzubringen und die Kosten für die Gemeinde und Anlieger zu ersparen.
Des Weiteren steht fest dass die B65 komplett ausgebaut werden muss (Tiefenausbau).
Für das Planfeststellungsverfahren müssen nun Mittel vom Land freigegeben werden damit ein Planungsunternehmen die Arbeiten ausführen kann, so dass es anschließend zur Ausführungsplanung und Bau der Ortsdurchfahrt B65 kommt.

Am 3.April hat der SPD –Generalsekretär und Peiner Bundestagsabgeordneter Hubertus Heil den Bundesminister Herrn Tiefensee angeschrieben, und um Unterstützung für den Arbeitskreis B65 gebeten.
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