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An 5 keineswegs trostlosen Novembertagen durch 5 Bundesländer – (2.) Hitzacker (Elbe) in Niedersachsen

Am beliebtesten Radwanderweg Deutschlands
Hitzacker (Elbe): Altstadt-Insel | Auf Autobahnen sieht man wenig von Land und Leuten. Deshalb sind wir auch nach Magdeburg auf Landstraßen ausgewichen.
Manchmal sollte man auch dem Zufall die Entscheidung überlassen. Weil plötzlich unser Navi streikte, musste der Autoatlas ran.
Und ganz spontan entschlossen wir uns etwas abseits der Route für einen Rast in dem jungen Kneipp-Kurort Hitzacker - eine goldrichtige Entscheidung.

Dieses Städtchen an Elbe und Jeetzel, ist ein ideales Ausflugsziel im östlichen Niedersachsen. Vor allem die Altstadt-Insel mit ihren Dutzenden gepflegten Fachwerk- und Backsteinhäusern, die viel Atmosphäre ausstrahlen, lohnt einen Besuch. Die Häuser ziehen sich fast bis an das Ufer der Elbe und wurden daher immer wieder von Hochwasser bedroht. Zuletzt stand die Altstadt 2002 und 2006 tagelang unter Wasser, seit 2008 wird sie von einer massiven Promenade aus Beton geschützt.

Der Aufenthalt war viel zu kurz, denn ich wollte vor der Weiterfahrt in unser Hotel bei Schwerin unbedingt in das Biosphaerium Elbtalaue im Schloss Bleckede – muss also mal wiederkommen!
Allein wegen dem bestimmt interessante Heimatmuseum im Alten Zollhaus von 1589, dem ältesten Gebäude Hitzackers. Das Museum dokumentiert die Geschichte der einstigen Zollstation und der Stadt von der Gründung 1258 bis heute.
Wir haben noch „Lust auf Museum“ mit der bestimmt sehenswerten Sonderausstellung „Lebenswelten an der Elbe – HÜBEN UND DRÜBEN“
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1 Kommentar
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Sabine Presnitz aus Schwabmünchen | 17.11.2017 | 17:17  
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