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Für mehr soziale Gerechtigkeit: 637 km zu Fuß von der Eifel nach Berlin, direkt in den Bundestag

Wann? 20.10.2010

Wo? Siegfried Kurtz , Rescheid 13, 53940 Hellenthal DEauf Karte anzeigen
Hellenthal: Siegfried Kurtz | Für mehr soziale Gerechtigkeit: 637 km zu Fuß von der Eifel nach Berlin, direkt in den Bundestag


Berlin: Bundestag | Mit Spannung wurde das Buch zum Fußmarsch von Hellenthal in der Eifel nach Berlin erwartet, der als Weg der sozialen Gerechtigkeit von vielen Medien beschrieben wurde.

Wir haben lange überlegt, wie wir das Buch gestalten sollten. Dabei spielt der Inhalt, das Format eine große Rolle und damit verbunden natürlich die Kosten, was sich auf den Preis auswirkt. Wir haben eine Möglichkeit gefunden.

Nun, das Buch steht seit heute im "Regal" .


Siggi Kurtz, Weg der sozialen Gerechtigkeit - das Buch

Das Buch erzählt die Geschichte eines 50jährigen Chemiefacharbeiters, der krankheitsbedingt den Ar- beitsplatz verloren hat. Da er sich mit der Situation nicht abfinden wollte, nahm er sich vor, zu Fuß nach Berlin zu laufen, um dort ca. 2500 Unterschriften gegen HartzIV und Kinderarmut persönlich zu überreichen.

Lesen Sie wie es dazu kam, was er auf seinem Weg erlebte, wie der Termin im Bundestag verlief und was sich im Anschluss noch ereignete. Erleben sie die Spannung, den Weg noch einmal mit, nehmen Sie visuell Anteil an den einzelnen Stationen und versetzen Sie sich in den Akteur.

Das 84 Seiten umfassende Buch im PDF-Format enthält zahlreiche Fotos und Links, die Sie mit einem Klick zu Interviews usw. führen.

Ausschnitte:

"Ich war zu diesem Zeitpunkt 48 Jahre alt und zudem noch körperlich eingeschränkt. Wer würde mich unter diesen Voraussetzungen noch aufnehmen?

Mit nun fast 51 Jahren stehe ich vor einem Scherbenhaufen, meine Familie und ich müssen uns damit ab- finden, von Hartz IV leben zu müssen – und das nach 34 Jahren im aktiven Berufsleben.

Man kann sich nicht vorstellen, wie einen das psychisch belastet!"

"Die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich läuft bereits auf den Scheideweg zu, begleitet von Vorur-teilen und Hass uns gegenüber; den Menschen, die von Hartz IV und in Armut leben müssen.

Selbst Politiker verbreiten öffentlich und ungestraft, dass Hartz IV – Empfänger faule Alkoholiker seien. Bin ich Alkoholiker? Sind wir asozial? Bin ich asozial, weil ich meine Arbeit verloren habe? Habe ich mir das ausgesucht?"

Hier könnt Ihr näheres erfahren:

http://merky.de/82db1a

Vielen Dank für Euer Interesse .. .
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