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Die 7 Standardmythen der Neoliberalen

“Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergeßlichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwerten, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag.”

An dieses Zitat vom größten “Experten” für Kriegspropaganda, Volksverhetzung und Lüge fühlt man sich erinnert, wenn man die Vorgehensweise der neoliberalen Drückerkolonnen in Politik und Medien in den letzten 25 Jahren betrachtet.

Sieben Glaubenssätze werden seit den Achtziger Jahren von den einschlägigen Meinungseliten im Dunstkreis des großen Geldes unermüdlich wiederholt:

Erstens.
Der Staat und seine Schulden sind unser größtes Problem.

Zweitens.
Privatisierungen sind ein Allheilmittel und Segen für die Menschen.

Drittens.
Die Deregulierung der Arbeits- und Finanzmärkte führt zu Wohlstand für alle.

Viertens.
Zu hohe Steuern treiben die Reichen und ihr Geld aus dem Land.

Fünftens.
Die Reichen und Topmanager sind die eigentlichen Leistungsträger, ihre Einkünfte sind zu gering.

Sechstens.
Die Unterschicht ist dumm und faul und neigt zu “spätrömischer Dekadenz”.

Siebtens.
Es gibt eine demographische Lücke; sie lässt sich nur durch Erhöhung der Lebensarbeitszeit schliessen.


>>>>>>>Schauen wir uns die sieben neoliberalen Dogmen näher an
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 12.08.2012 | 15:25  
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