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< Präsenz durch ein wunderbares Handwerkszeug

Wie viel uns in meistens unbewussten Schichten anhaften kann
und wie schnell die Auswirkungen behoben können,
wenn man weiß wie, ist immer wieder erstaunlich.
In den letzten Wochen machte ich einige subjektiv erlebt intensive Erfahrungen mit einem mir nun schon über ein Jahrzehnt sehr vertrauten feinstofflichen Handwerkszeug.
Nach einer recht kurzen Nacht, war am Abend eine Müdigkeit, wie ich sie sonst eher selten kenne zu erleben. Sie war nur zu logisch, da es bis später in die Nacht Dinge zu erledigen gab.
Aus einem klaren Impuls wusch ich mich feinstofflich, und binnen weniger als einer Minute war die Müdigkeit bleibend verschwunden, so dass ich einige Stunden später so frisch und innerlich wach und lebendig wie sonst ins Bett gehen konnte.
Da durch das feinstoffliche Waschen, so wie ich es wahrnehme, sich frisch angehaftete Dinge aus den feineren Schichten, die uns umgeben und durchdringen lösen, oder welche, die ganz an der Oberfläche der feineren Schichten liegen, wurde durch diese Situation etwas deutlich: Dass die so logisch erklärbare Müdigkeit eher nichts mit dem etwas weniger vorhandenen Schlaf der letzten Nacht zusammen gehangen hatte, sondern mit etwas, was sich kurzfristig angehaftet hatte. (Denn eine Müdigkeit durch Schlafmangel ist aus der Erfahrung nicht feinstofflich abwaschbar).
Ebenso erging es mir auf dem Weg zu einem Termin, auf dem ich plötzlich eine wachsende Erschöpfung und Müdigkeit verspürte. Erneut – nach weniger als einer Minute des angewandten feinstofflichen Waschens, die klare Wachheit und Freude, die ich erlebte, wie bevor ich in Gesellschaft den Weg antrat.
Desweiteren gab es eines Vormittags die Situation, dass ich mehrere Stunden die Bürotätigkeit am PC erledigte und danach eine seltsame, jedoch von der Frequenz her bekannte Form von Ängstlichkeit und Unruhe erlebte.
Auch hier zeigte sich nach ca. 30 Sekunden durch die Anwendung der feinstofflichen Wäsche, dass sich diese Stimmung von Ängstlichkeit und Unruhe buchstäglich in Luft auflöste.
Durch die Jahrelange Erfahrung mit dem feinstofflichen Waschen ist mir sehr bekannt und vertraut, wie wirksam es ist, um morgens wach und geordnet in den Tag zu starten. Viele der Seminarteilnehmer berichteten dass sie auch durch das feinstoffliche Waschen am Abend einen viel erholsameren Schlaf erleben und sich Kopfschmerzen und sogar Migräne ihrer Erfahrung nach feinstofflich wegwaschen lasse.
Und dennoch, ist das Wissen und das Erleben ein so sehr großer Unterschied.
Es ist schön, diese Information weiter geben zu können, wie intensiv die Pflege der ersten feineren Schicht, die uns umgibt und durchdringt unmittelbar große Veränderungen für die Lebensqualität jedes einzelnen bedeuten kann.
Was dafür nötig ist? Die Stärkung und Entwicklung der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf die feineren Schichten des Menschen, und das Handwerkszeug, was relativ leicht und zügig erlernt werden kann.
Herzliche, wache Grüße,
Thekla-Sophia Autenrieth
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Kurt Battermann aus Burgdorf | 22.11.2017 | 17:33  
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