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13. Tag der zeitgenössischen Kunst in Italien am 14.10.2017

Zum 13. Mal in Italien Kunst in über 1000 Orten.
 
“Fest für die zeitgenössische Kunst” organisiert von der Vereinigung italienischer Museen für zeitgenössische Kunst (AMACI)
In Italien findet das “Fest für die zeitgenössische Kunst” in diesem Jahr zum 13. Mal statt. Italienweit wird die von der Vereinigung italienischer Museen für zeitgenössische Kunst (AMACI) organisierte Veranstaltung in 24 AMACI-Museen und über 1000 Orten u. kleinere Organisationen durchgeführt und dabei neue künstlerische Ideen in Ausstellungen, Workshops und Events vorgestellt.

Eine dieser rund 1000 Veranstaltungen ist eine Ausstellung im Zusammenhang mit einer Amaci Studie zum Tag der zeitgenössischen Kunst die von der Kuratorin Andreina Argiolas in Cagliari auf der Insel Sardinien vorbereitet wurde. Vom 14. bis zum 21. Oktober sind dort zeitgenössische Arbeiten zu sehen bei denen ich, Lars Schumacher als deutscher Künstler mit einigen Arbeiten vertreten bin. Weitere ausstellende Künstler sind: Meral Agar (Turchia) - Carmela Amenta - Luigi Angius - Anonimo - Andreina Argiolas - Emanuela Asquer - Pietrina Atzori - Bambini del Comune di Mioglia - Sabela Bana (Spagna) - Tiziana Baracchi - John M. Bennett (Usa) - Mirella Bendini - Maria Victoria Ramirez Boné (Uruguay) - Cecilia Bossi - Claudio Brai - Flavia Canè - Angela Caporaso - Cristina Casu - Maria Teresa Cazzaro - Bruno Chiarlone - Maria Chorianopoulou (Grecia) - Carlo Cipollini - Antonio Conte e Enzo Correnti - Antonio Conte e Luicia Longo - Contus de Arrejolas - Nanni Coraddu - Eleonora Cumer . Giuliano Deiana - Francesca Dessanay . Marcello De Vecchi - Mimmo Di Caterino e Barbara Ardau - Raffaella Direnzo - Cinzia Farina - Ilde Gadoni - Graziana Giunta - Rebecca Guy Ver (Inghilterra) - Fabrizio Antonio Ibba - Caterina Lai - Reiner Langer (Germania) Piero Ligas - Lotus Lanzarote (Spagna) - Luna Bisonte (Usa) - Maby Col - Antonella Macis - Dòrian Ribas Marinho (Brasile) - Giovanna Marini - Stefano Masili - Antonia Castellò Mayol (Spagna) - Virginia Milici - Morice Marcuse - Roberto José do Nascimento (Brasile) - Vanna Onnis - Walter Pennacchi - Lucio Pintaldi - Anna Maria Pisano - Poul Poclage (Danimarca) - Ptrzia TicTac (Germania) - Eva Rasano - Sabine Remy (Germania) - Roberta Savolini - Roberto Scala - Paolo Picasso - Giovanni e Renata Strada - Paola Toffolon - Dragana Vesovic (Serbia) - Mina Vesovic (Serbia) zu sehen.

An diesem Tag geht es zum Beispiel im Turiner Ventuno Museum um eine neue Forschungsplattform für zeitgenössische Kunst im Hinblick auf die "post-digitale" Wende. Forscher, aus der ganzen Welt sind eingeladen einigen grundlegende Fragen zu diskutieren:
Wie sieht die Zukunft des Museums aus?
Welche Rolle kann das Museum als Institution im physischen Raum des Netzes spielen?
Welche Veränderungen finden in kuratorischen Praktiken, Ausstellungsstrategien, Sammel-, Sammel- und Schutzstrategien, Mediationstechniken und Lehrsystemen statt?
Wie hat sich das Verhältnis zur Öffentlichkeit verändert und wie wird es sich in den kommenden Jahren weiter verändern?
Welche Ergebnisse - in Bezug auf Konsens, Inzidenz, überzeugende und kritische Kapazität von Museumsprojekten - ist es angemessen, von einem zunehmend ausgelagerten Genuss- und Ratifizierungssystem zu erwarten?
Welche Rolle wird die Kunstgeschichte in den kommenden Jahren spielen und wie wird sie mit der immer fließenderen Wirkung von Museen interagieren?
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