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Die Galerie für Fotografie zeigt Abschlussarbeiten hannoversche Studenten

Prof. Rolf Hüper begrüßt die Gäste bei der Vernissage.
Hannover: Südstadt | Neun aktuelle Bachelor-Arbeiten von Absolventen der Hochschule Hannover sind derzeit in der Galerie für Fotografie (GAF) in der Südstädter Eisfabrik zu sehen.

Asien, Afrika, Europa und Amerika – die Jünger des Studienganges »Fotojournalismus und Dokumentarfotografie« der Hochschule Hannover waren weit unterwegs. Sie zeigen mit einem ganz eigenen Blick die Welt in Bildern und Videos. Tom Gerhardt beschäftigt sich in seiner Fotoserie»Die Natur des Menschen« mit Personen, die sich eine nachhaltige Lebensweise verschrieben haben. Martin Pötter reiste für seine Arbeit »The Mountains are calling and I must go« nach Kalifornien in das Yosemite Valley . Und auch die sieben anderen angehenden Fotografen fingen ihre ganz subjektive Sicht der Dinge mit der Kamera ein. Es sind nicht nur Abschlussarbeiten, eigentlich sind es Arbeiten, die einen Anfang markieren, den Beginn des Berufes, sinnierte Fanny Harlan, die für ihre Kommilitonen kurz in die Ausstellung einführte.

Der frühere, langjährige Dekan der Fakultät Medien, Information und Design an der Hochschule Hannover, Prof. Rolf Hüper, und Prof. Michael Trippel vom Studiengang Fotojournalismus eröffneten für den erkrankten Prof. Rolf Nobel die Ausstellung am heutigen Abend (24. Januar). Unter den Vernissage-Gästen war neben vielen anderen Besuchern Hannovers Kulturdezernent Harald Härke, dessen Engagement für die Kultur Rof Rolf Hüper besonders würdigte.

Die neue Bilderschau ist bis 4. Februar in den Räumen der GAF in der Eisfabrik, Seilerstraße 15 d zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos.
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 24.01.2018 | 21:23  
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