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Damals in Döhren: Der Weihnachtsmann kam zum Kirchplatz von St. Petri

Uaahh - wer ist der alte Mann mit dem weißen Rauschebart?
Hannover: Döhren | Ja, Ihr habt Recht. Jetzt steht bald der Osterhase vor der Tür und der Weihnachtsmann erholt sich vom anstrengen Geschenkemarathon. Doch in unserem Rückblick durch die Geschichte des Stadtbezirks Döhren-Wülfel sind wir nun ziemlich in der Schlussphase des Jahres 2000 angekommen. Traditionell wurde das erste Adventswochenende seit den 80iger Jahren im Stadtteil immer mit einem kleinen Festmarkt zum Advent eingeläutet. So auch vor zwei Jahrzehnten.

Schon seit ein paar Jahren war Döhrens Weihnachtsmarkt – von der IDG ins Leben gerufen, von der AGDV weitergeführt – vom Fiedelerplatz zum Kirchplatz von St. Petri umgezogen. Hier war vor rund 20 Jahren  wieder eine kleine Budenstadt entstanden und die Döhrener Kinder drehten reitend auf lustigen Plastiktieren in einem Karussell fröhlich ihre Runden. Auch der Weihnachtsmann schickte einen Stellvertreter, in jenen Jahren von „Mister Maschseebote“, das heißt, von Wolfgang Hoffmann verkörpert.

Seit über 40 Jahren gehe ich mit der Kamera auf Pirsch und begleite das Geschehen im Stadtbezirk Döhren-Wülfel fotografisch. Einige der Aufnahmen von damals scanne ich jetzt nach und nach ein, um sie ins digitale Zeitalter herüber zu retten. Unter der Überschrift "Damals in Döhren" bzw. "Damals in ..." möchte ich den myheimat-Usern kleine Einblicke in mein Fotoarchiv aus dem Stadtbezirk geben. Vielleicht erinnert sich ja der eine oder andere noch an die damaligen Ereignisse oder erkennt sich auf den alten Bildern sogar wieder.
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