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Damals in Döhren: Als eine romantische Schmiede auf dem Adventsmarkt für stimmungsvolle Atmosphäre sorgte

St. Nikolaus verteilte kleine Gaben an die Kinder aus dem Stadtteil.
 
Beim Festmarkt zum Advent 1993 lockte auch eine Kutsche mit zwei weißen Pferden.
Hannover: Döhren | Übermorgen geht es wieder sehr stimmungsvoll und vorweihnachtlich auf dem Fiedelerplatz in Döhren zu. Um 15 Uhr wird Hannovers 1. Bürgermeister Thomas Hermann den kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt in der guten Stube des Stadtteils eröffnen.

Die kleine vorweihnachtliche Budenstadt kann bereits eine lange Tradition aufweisen. Die Interessengemeinschaft Döhrener Geschäftsleute (IDH) hatte Ende der 80iger Jahre des vorigen Jahrhunderts den Adventsmarkt ins Leben gerufen. Dann übernahm die Arbeitsgemeinschaft der Döhrener Vereine (AGDV) die Regie, verlegte den Ort des Geschehens aus dem Zentrum von Döhren auf den Kirchplatz vor der St. Petri-Kirche, wagte auch einen Abstecher zum Kirchplatz vor der St. Bernwardkirche und kehrte schließlich zum Fiedelerplatz zurück. Hier übernahmen nach der Auflösung der AGDV wieder die Döhrener Geschäftsleute die Regie.

So war es auch am ersten Adventswochenende des Jahres 1993 wieder soweit. Der stadtteileigene Weihnachtsmarkt in Döhren öffnete seine Pforten. Der Sprung vom Fiedelerplatz zur St. Petri-Kirche wurde vollzogen. Und, soweit ich mich erinnere, nunmehr traten die Döhrener Vereine als Veranstalter auf. Der Kirchhof „Am Lindenhofe“ mit der ehrwürdigen früheren Dorfkirche bot eine romantische Kulisse. Stimmungsvoll war vor allem die Esse, die der Schlossereibetrieb Ehlers neben der Glockseeschule aufgebaut hatte. Bei offenen lodernden Flammen wurden seinerzeit hübsche Sachen geschmiedet und zum Verkauf angeboten.

Schon damals kam natürlich ebenfalls der Weihnachtsmann zu den Döhrener Kindern. Obwohl, der Bischofsmütze nach zu urteilen, war es dann wohl doch eher St. Nikolaus, der den Nachwuchs mit Süßigkeiten erfreute. Eine Pferdekutsche mit zwei weißen Pferden lockte zu einer kleinen Rundfahrt.

Seit über 40 Jahren gehe ich mit der Kamera auf Pirsch und begleite das Geschehen im heutigen Stadtbezirk Döhren-Wülfel fotografisch. Einige der Aufnahmen von damals scanne ich jetzt nach und nach ein, um sie ins digitale Zeitalter herüber zu retten. Unter der Überschrift "Damals in Döhren" bzw. "Damals in ..." möchte ich den myheimat-Usern kleine Einblicke in mein Fotoarchiv aus dem Stadtbezirk geben. Vielleicht erinnert sich ja der eine oder andere noch an die damaligen Ereignisse oder erkennt sich auf einem der alten Fotos sogar wieder.

Die Interessengemeinschaft Döhrener Geschäftsleute (IDH) hatte Ende der 80iger Jahre des vorigen Jahrhunderts den Adventsmarkt ins Leben gerufen. Dann übernahm die Arbeitsgemeinschaft der Döhrener Vereine (AGDV) die Regie, verlegte den Ort des Geschehens auf den Kirchplatz vor der St. Petri-Kirche, wagte auch einen Abstecher zum Kirchplatz vor der St. Bernwardkirche und kehrte schließlich zum Fiedelerplatz zurück. Hier übernahmen nach der Auflösung der AGDV wieder die Döhrener Geschäftsleute die Regie. Die kleine vorweihnachtliche Budenstadt hat also bereits eine lange Tradition.

So war es auch am ersten Adventswochenende des Jahres 1993 wieder soweit. Der Adventsmarkt in Döhren öffnete seine Pforten. Der Sprung vom Fiedelerplatz zur St. Petri-Kirche wurde gewagt. Und, soweit ich mich erinnere, nunmehr traten schon die Döhrener Vereine als Veranstalter auf. Der Kirchhof „Am Lindenhofe“ mit der ehrwürdigen früheren Dorfkirche bot eine romantische Umgebung. Stimmungsvoll war vor allem die Esse, die der Schlossereibetrieb Ehlers neben der Glockseeschule aufgebaut hatte. Bei offenen lodernden Flammen wurden seinerzeit hübsche Sachen geschmiedet und zum Verkauf angeboten.

Schon damals kam natürlich ebenfalls der Weihnachtsmann zu den Döhrener Kindern. Obwohl, der Bischofsmütze nach zu urteilen, war es dann wohl doch eher St. Nikolaus, der den Nachwuchs mit Süßigkeiten erfreute. Und eine Pferdekutsche mit zwei weißen Pferden lockte zu einer kleinen Rundfahrt.

Seit über 40 Jahren gehe ich mit der Kamera auf Pirsch und begleite das Geschehen im heutigen Stadtbezirk Döhren-Wülfel fotografisch. Einige der Aufnahmen von damals scanne ich jetzt nach und nach ein, um sie ins digitale Zeitalter herüber zu retten. Unter der Überschrift "Damals in Döhren" bzw. "Damals in ..." möchte ich den myheimat-Usern kleine Einblicke in mein Fotoarchiv aus dem Stadtbezirk geben. Vielleicht erinnert sich ja der eine oder andere noch an die damaligen Ereignisse oder erkennt sich auf einem der alten Fotos sogar wieder.
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