Gewerkschaftspolitik in der Finanzkrise, fast 400 Personen hingen an den Lippen der Diskutanten !

7. Februar 2012
19:30 Uhr
Leibniz Universität, 30167 Hannover
V links, Oskar Stolz, Sahra Wagenknecht MdB,
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  • V links, Oskar Stolz, Sahra Wagenknecht MdB,
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Sahra Wagenknecht, MdB, stellvertretende Vorsitzende
der Bundestagsfraktion und der Partei DIE LINKE
und Harmut Tölle, Vorsitzender des DGB-Bezirks
Niedersachsen - Bremen- Sachsen-Anhalt
Oskar Stolz, Oc

Weltweit gerät die Wirtschaft – verschuldet durch die
anhaltende Finanzkrise - in schwere Turbulenzen.
Realwirtschaft geht in die Knie, Banken und anderen
Akteuren der Finanzmärkte werden hingegen mit
Steuergeldern gesund gepflegt. Zocker und Spieler
werden ebenso verschont wie die 1 % Vermögensbesitzer. Die Belastungen für Beschäftigte, Arbeitslose
und RentnerInnen hingegen nehmen zu. Lohndumping und Leiharbeit werden aus Angst vor dem
Arbeitsplatzverlust hingenommen. Angst vor Armut
prägt das Leben immer größerer Teile der Bevölkerung in Europa.

Sahra Wagenknecht zeigte mit ihrem allumfassenden Wissen zur Antikapitalismus Strategie, alte und auch neue mutige Wege auf.

Der Kollege Tölle, sieht sich da eher bei der Politik der kleinen Schritte, lieber den Spatz in der Hand als die Siegertaube auf dem Dach; pers. Analyse.

Oskar Stolz, konnte die anwesenden Kolleginnen und Kollegen über die Möglichkeiten des gemeinsamen Kampfes aus, New York und Berlin mit einer hoffnungsvollen Berichterstattung ins schwärmen bringen.

Alles in allem ist eine Chance vorhanden, es wurden mögliche
Wege aus der Krise skizziert, Alternativen zum
Finanzmarktkapitalismus aufgezeigt und die Rolle des
sich beginnenden weltweiten Protestes diskutiert.

herzlichst Maik Rudolph, H. Linden-Limmer

Bürgerreporter:in:

Maik Rudolph aus Laatzen

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