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DIE LINKE zwischen Niedersachsen- und Bundestagswahl

Hannover: Landtag |

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17. Januar 2013 DIE LINKE. NRW, Sascha Wagner

DIE LINKE zwischen Niedersachsen- und Bundestagswahl



Unter dem Titel "Neun Punkte und sechs Prozent" gibt NRW-LINKE Geschäftsführer Sascha Wagner einen Einblick in die Lage der Partei. Er schreibt über den Wechsel der Langjährigen SPD-Frau Sigrid Leuschner und den Endspurt bis zur Wahl am 20.1.2013 in Niedersachsen. Dazu gibt es einen Ausblick auf die Themen und Strategie im Bundestagswahlkampf, der in NRW mit der Listenaufstellung am 2./3.2. in Essen eingeläutet wird.
Neun Punkte und sechs Prozent
DIE LINKE. zwischen Niedersachsen- und Bundestagswahl
von Sascha H. Wagner
Mit einem Paukenschlag kurz vor der anstehenden Landtagswahl in Niedersachsen, verlässt nach 44 Jahren SPD-Zugehörigkeit, die Landtagsabgeordnete Sigrid Leuschner die Sozialdemokratie und wechselt zur LINKEN. Dies ist in Anbetracht der allgemein sinkenden Umfragewerte für die SPD mit ihrem „Problem-Peer“ ein herber Verlust. In einem deutlichen Videostatement http://www.youtube.com/watch?v=ToW3bi8MaE4
Stellt Leuschner die politischen Gründe ihres Parteiwechsels dar. Hier eine Stellungnahme der Linksfraktion Niedersachsen http://www.linksfraktion-niedersachsen.de/

Leuschners Wechsel in die Linksfraktion kurz vor der hannoverschen Landtagswahl ist sicherlich mit ein Grund für die guten Umfragewerte der LINKEN, die kürzlich bei sechs Prozent lagen. Wir drücken unseren Genoss_innen in Niedersachsen natürlich die Daumen in ihrem eisigen Winterwahlkampf und bedanken uns auch bei all unseren Mitgliedern, die in den vergangenen Tagen und Wochen als Wahlkampfhelfer_innen vor Ort waren um unsere Parteifreund_innen zu unterstützen. Als Beispiel berichten wir hier über den Duisburger Kreisverband, der im Wahlkampfeinsatz in Osnabrück aktiv war.
http://www.dielinke-nrw.de/nc/politik/nachrichten/...

Neben der heißen Wahlkampfphase in Niedersachsen, ist auch deutlich die erhöhte Drehzahl des Wahlkampfmotors der Bundespartei spürbar. In einem nun vorgelegten Neun-Punkte-Papier der Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger werden erste Eckpunkte einer Wahlstrategie deutlich. Zitat: „Fast zehn Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Niedriglohnsektor. Sie können von ihrer Arbeit nur schlecht leben und steuern auf Armut im Alter zu. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft auseinander: Reichtum sammelt sich in den Händen weniger, auf der anderen Seite werden Reiche von ihrem Anteil an der Finanzierung des Gemeinwesens entlastet. Die Schuldenbremse verhindert dringend notwendige Investitionen in den Kommunen und der öffentlichen Daseinsvorsorge.“ Das gesamte Papier ist hier nachzulesen.
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