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Muss der Herbst immer deprimierend sein?

Hannover: HAZ | die Tage werden immer kürzer, und manche fallen in eine melancholische Gedanken-Welt.
Aber das muss nicht sein!
mein naturheilkundlicher Tip:
"Raus in die Natur, in der erst jetzt die Natur zeigt, wie farbenfroh und veränderbar sie wirklich sein kann.
Jeden Tag mindestens eine halbe Stunde an die frische Luft, denn die Herbst-Luft ist reiner und gesünder, als im Frühling oder Sommer,  warum?
weil im Frühling sich erst der menschliche Körper an die vielen Duftstoffe oder hellen Farben und Gerüche, der Pollen gewöhnen muss, Im Sommer, wenn alles ausgetrocknet, nur noch der Staub und die alten Pollen von den Atemwegen aufgenommen werden.
Dem oft feuchten Wetter angepasste Kleidung tragen, denn wer schnell friert, möchte sich nicht bewegen, und Bewegung an frischer Luft erhöht das Immunsystem, stärkt die Herz-Kreislauffunktionen, und man bekommt wieder bessere Laune.
Auch wenn keine Sonne scheint, nimmt der menschliche Körper Vitamin D auf, welches ein wichtiger Faktor ist, um Depressionen vorzubeugen.
Ausgewogene Ernährung, denn grade im Herbst sind die Supermärkte voll von Saisonabhängiger Kost, wie Kohl, neuen Kartoffeln, roten Rüben etc.
Und wenn alles nichts hilft, dann empfehle ich auch mal fünfe grade sein zu lassen, rauf aufs Sofa, eine Tasse Kräutertee, die Kräuter kann man selbst sammeln und noch trocknen, heiß trinken und ein bisschen Musik und nette Gespräche mit dem Nächsten Gegenüber sollten dann doch den gewissen Erfolg bringen 
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