Anzeige

Burnout für das heutige Gesundheitssystem und Pflege im Notstand

Hannover: HAZ | ich wollte schon lange darüber schreiben, wie krank das Gesundheit-System und auch das Pflege-System im Notstand ist.
Heute hat es gereicht.
Auch wenn die Pflegekassen und Krankenkassen angeblich Milliarden Rücklagen haben, so kommt es sowohl bei den  zu Pflegenden und auch direkt in den Senioren-Heimen und ambulanten Pflegediensten nicht an
Warum ist das so?
Die Bundesregierung tut angeblich alles um die Pflege angenehmer zu machen, besser zu bezahlen, besser auszubilden und und und.
Ich sehe es am eigenen Leben, dass das nicht stimmt.
Wegen jeder Verordnung muss ich zum Hausarzt, der vertröstet mich mit den Worten: "Das bezahlt die Krankenkasse nicht" und kriege noch ein Rezept, welches ich am besten selbst bezahlen soll. Aber wovon?
Ich kann aber von der Rente meines Mannes und meiner dazu nicht wirklich überleben. Das größte der Ausgaben ist die Miete und die Stromkosten.
also frage ich mich jeden Tag aufs neue, warum gibt es eigentlich ein kapitalistisches System? Warum wird auf Kosten der kleinen, armen und kranken Leute Geld gescheffelt, um es anzulegen?
Wofür?
Wer gibt denn die Milliarden aus, die jedes Jahr an Pflege-Pauschalen eingespart werden?
Warum werden Auszubildende in der Pflege verheizt und nicht richtig ausgebildet, warum wird immer mehr an Zeit für Pflege bezahlt, als Zuwendung, Kommunikation und gemeinsame Unternehmungen?
Ich habe selbst in diesem Kreislauf Pflege an allen denklichen Einrichtungen gearbeitet, und weiß um die Zeit-Not, bin dadurch auch durch private Pflege krank geworden und früh berentet worden, also ich kann nicht mehr für diesen Staat tun, als zu schreiben.
Ich verstehe das System nicht, und ich will es auch nicht verstehen.!
ES MUSS SICH WAS ÄNDERN; JETZT!
3
Diesen Mitgliedern gefällt das:
1 Kommentar
58.313
Hans-Joachim bartz aus Hattingen | 29.01.2019 | 09:18  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.