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Bericht von meinem Besuch der Frankfurter Buchmesse 2019

Hannover: HAZ | ich habe mich hier recht rar gemacht, was aber nicht heißt, dass ich nichts gemacht habe, denn ich war durch die Pflege eine viel beschäftigte Frau, aber auch in eigener Sache als Bloggerin und freiberufliche Autorin auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse.
Das Ehrengast-land war dieses Jahr Norwegen, in der Halle war es recht ruhig am Freitag, und wenn man glaubt, die Norweger schreiben nur Krimis, nein ich habe mehr Lyrik-Bände dort gefunden, als man auf den deutschen Märkten zu sehen bekommt.
das hat mich natürlich schon einmal fasziniert, denn ich fing ja auch mal mit Lyrik an.
in Halle 3 wo sich dann die  großen Verlage wie #Ullstein-Verlag, #Random House, #Bastei Lübbe und Co die riesige Halle teilen mussten, gab es ein ziemliches Gedränge schon an den ersten beiden Tagen.
Und man wird um #Fantasy nicht mehr drumherum kommen, ebenso wie selfpublishing in der heutigen Buchwelt nicht mehr wegzudenken ist.
In der Halle 4 gab es dann auch für mich das erste negative Erwachen, denn die sogenannten #Druckkostenvorschuss-Verlage und Großverlage wie #die Zeit und #die Welt kamen sogar mit Polizeischutz daher, der für mich dort oben völlig überflüssig war, denn eine
Etage darunter in diesen Menschenauflauf hätte viel mehr passieren können, für meine Begriffe
Aber Fazit für mich, diese Buchmesse war für mich und auch für die Aussteller ein voller Erfolg, denn alle, die ich dort traf, sagten mir nur positive Ergebnisse.
Und ich werde im nächsten Jahr bestimmt wieder dabei sein, dann auch nicht mehr ganz so unbekannt, wie heute
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