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Jugendfeuerwehr Vinnhorst zu Pfingsten an der Ostsee

Hannover: Feuerwehrhaus Ortsfeuerwehr Vinnhorst | Die alljährliche Pfingstfreizeit führte uns in diesem Jahr nach Grömitz an die Ostsee. Nach einiger Verzögerung durch etliche Staus erreichten wir am Freitagnachmittag unsere Herberge für die nächsten Tage, direkt hinter den Dünen des Ostseestrandes.
Übernachtet wurde nicht wie üblich in einer Jugendherberge, sondern im örtlichen „Jugendcamp“, wo Zelte mit festen Böden und Betten für uns bereit standen.

Der erste Abend wurde natürlich sogleich für einen Strandbesuch genutzt. Die beiden furchtlosen Tobi und Nico waren sogar binnen weniger Sekunden in der kalten Ostsee verschwunden, während der Rest sich beim Beachvolleyball probierte.
Am nächsten Tag stand uns ein spannendes Programm bevor. Bei strahlendem Sonnenschein erkundeten wir gleich nach dem Frühstück die Unterwasserwelt der Ostsee mit Hilfe der Grömitzer Tauchgondel. Wir fuhren ca. 4m in die Tiefe um dort Quallen, viele kleine Fische und einen 3D Film über die Ostsee zu bewundern.
Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, führte uns unsere Reise in das Spaßbad am Weißenhäuser Strand. Das Angebot mit vielen Rutschen sagte unserer Truppe natürlich besonders zu und wurde ausgiebig genutzt.
Am Abend des gleichen Tages wurde dann auch noch eifrig Fußball gespielt, sodass es nicht verwunderlich war, dass am Ende alle Kids sehr schnell zum schlafen in ihre Zelte verschwanden.
Dass der Sonntag etwas verregnet anfing, störte uns in keinster Weise. Unsere Route führte uns auf die schöne Insel Fehmarn, wo wir im Hafen von Burgstaaken ein Museums-U-Boot besuchten. Im Anschluss vergnügten wir uns noch auf dem Hafenmarkt und bewunderten unter anderem den Seenotrettungskreuzer „Bremen“.
Während unserer Rückfahrt nach Grömitz riss der Himmel auf, sodass wir den Rest des Tages am Strand verbringen konnten.
Als krönenden Abschluss haben wir am Abend den Grill angeworfen und den Tag bei Spielen und einem spannenden Formel 1 Rennen ausklingen lassen.
Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen der Abreise, die diesmal nicht durch einen Stau verzögert wurde und bis auf einen kleinen Steinschlag „reibungslos“ verlief.

Jetzt heißt es wieder: Nach der Freizeit ist vor der Freizeit und so freuen wir uns schon auf´s nächste Jahr...
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